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COVID-19: Wie unterstützt Google Nutzer?

Coronavirus, COVID-19 – wie auch immer man es nennt, es ist derzeit in aller Munde. Wir werden ständig mit aktuellen Updates und #breakingnews bombadiert; jedoch ist es dabei nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und zu entscheiden, welchen Quellen vertrauenswürdig ist. Im Mittelpunkt steht dabei stets eine Suchmaschine, die der Großteil von uns täglich verwendet: Google. Deshalb die Frage: Was unternimmt Google, um seine Nutzer zu informieren und auf dem aktuellen Stand zu halten? Dieser Beitrag verrät es Ihnen.

1. Google hilft dabei, nützliche Informationen zu finden.

Menschen benutzen Google, um Informationen bezüglich Schutzimpfungen, Reisebestimmungen und Vorbeugungsmaßnahmen zu finden. So sind die weltweiten Suchanfragen zum Thema Coronavirus seit der ersten Februarwoche um 260 Prozent gestiegen. Google hat einen SOS-Alert eingerichtet, der Nutzer stets mit den aktuellsten News und Updates versorgt; dabei werden auch Sicherheitshinweise und Verweise auf maßgebende Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegeben.

Google arbeitet auch daran, sein Knowledge Panel auszubauen, damit dort Informationen zu Symptomen, zur Prävention und zur Behandlung von COVID-19 angezeigt werden, wenn man speziell nach diesen sucht.

Auch auf YouTube unternimmt Google Maßnahmen. Auf der deutschen Startseite erscheint links unten ein Banner, der einen zu weiteren Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weiterleitet.

Quelle: https://www.youtube.com/ (Stand: 18.03.2020, 11:36)

Darüber hinaus hat Google verkündet, dass derzeit eine Webseite zum Thema Coronavirus bzw. COVID-19 im Aufbau ist, die eine Bildungsfunktion haben soll, aber auch zur Prävention dienen und lokale Ressourcen im ganzen Land präsentieren soll. Die Webseite sollte am Montag veröffentlicht werden, doch Google hat verkündet, dass sich der Live-Gang verzögern wird.

Außerdem stellt Google durch seine Produkte weiterhin Informationen bereit, wie auch bei dem Beispiel die Do the Five-Kampagne, mit denen man ganz einfache Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Schutz ergreifen kann.

2. Google schützt vor Desinformation.

Googles Team für Trust and Safety arbeitet rund um die Uhr und rund um die Welt, um Nutzer vor Fehlinformationen zu schützen – seien es Phishing, Verschwörungstheorien, Malware oder Desinformation. Deshalb entfernt YouTube Google Videos, die Heilung versprechen und von medizinischer Behandlung abraten. Außerdem blockiert Google Ads jegliche Werbung, die versucht, aus dem Coronavirus Kapital zu schlagen. In diesem Zuge hat Google in den letzten Wochen zehntausende Werbungsanzeigen entfernt. Außerdem hilft Google der Weltgesundheitsorganisation und Regierungseinrichtungen dabei, informative Werbung zu schalten. Wussten sie auch, dass es verboten ist, auf Google Play Apps zu veröffentlichen, die medizinischen Content beinhaltet und riskant für die Gesundheit sein kann?

3. Google fördert die Produktivität von Schülern, Studenten und allen, die im Home Office arbeiten.

Angestellte, Ausbilder und Schüler machen von Produkten wie Gmail, Calendar, Drive, Classroom, Hangouts Meet und Hangouts Chat Gebrauch, um produktiv zu arbeiten, selbst wenn sie dies von zu Hause aus machen müssen. Google setzt außerdem weitere Mittel ein, um dem steigenden Interesse an Livestreaming auf YouTube gerecht zu werden.

4. Google unterstützt Hilfsmaßnahmen und Regierungsorganisationen

Google unterstützt die Weltgesundheitsorganisation und staatliche Einrichtungen mit 25 Millionen US-Dollars. Darüber hinaus hat Google über 1 Millionen US-Dollars an Hilfsorganisationen gespendet, die Produkte für die medizinische Versorgung kaufen, Arbeiter an der Front mit Nahrungsmitteln und einer Unterkunft versorgen, den Aufbau von temporären Krankenhäusern unterstützen und mit langfristigen Wiederherstellungsleistungen helfen. Google Cloud arbeitet weiterhin mit staatlichen und lokalen Regierungen zusammen, um sie erfolgreich mit ihren Bürgern zu verbinden und zurückkehrende Reisende aus betroffenen Regionen wieder nach Hause zu bringen. So zum Beispiel in Singapur: Hier hat Google Cloud mit der Regierung zusammengearbeitet, um einen Chat-Bot auf der Webseite zu implementieren, der die meist gestellten Fragen der Bürger beantwortet.

5. Google treibt die Gesundheitsforschung und Wissenschaft voran.

Verily, ein Forschungsunternehmen der Alphabet Inc., das sich auf die Gesundheit und Naturwissenschaften konzentriert, betreibt eine Zusammenarbeit mit lokalen und staatlichen Einrichtungen in Kalifornien, um Testing Sites im Umkreis von San Franscisco aufzubauen. Außerdem arbeiten sie derzeit an einem Online-Tool, mit dem Bürger im Rahmen einer virtuellen Umfrage von Verilys Project Baseline einen Screener durchlaufen. Wenn sie die bestimmten Anforderungen für eine Erkrankung an COVID-19 erfüllen, werden sie zu mobilen Teststellen geleitet.

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7 Faktoren bei der Wahl des geeigneten CMS

WordPress, Wix oder doch TYPO3 – die Wahl eines Content-Management-Systems, das den persönlichen Bedürfnissen entspricht, ist nicht immer einfach. Es ist eines der überwältigenden Entscheidungen, die man beim Webseitenaufbau oder Relaunch treffen muss. Früher zumeist überwiegend für das Verfassen von Texten genutzt, bieten Content-Management-Systeme vielfältige Funktionen, Flexibilität, Nutzerfreundlichkeit und Integrationsmöglichkeiten, um den gesamten Workflow eines Webseitenbetreibers zu gestalten.

Quelle: https://www.thedrum.com/opinion/2019/10/02/the-seven-principles-help-you-choose-your-next-cms?utm_source=Bibblio-bottom&utm_campaign=paid-content
(Stand: 18.12.2019, 10:27)

Grundlegende Funktionen eines CMS

Abgesehen von einer benutzerfreundlichen Nutzeroberfläche sollte ein CMS auch folgende Punkte erfüllen.

  • Funktion als einziger Aufbewahrungsort für Inhalte (Content Repository) – Sichere Lagerung und Abfrage aller vorhandenen Daten, bereit für jederzeitigen Abruf.
  • Advanced Analytics – Tracking und Identifikation von Nutzerverhalten basierend auf Persona und Standorten.
  • CRM-Integration – Die Aufzeichnung, Zählung und Kategorisierung von Nutzern je nach ihrem Verhalten und ihren Taten.
  • Automatisierung von Marketingmaßnahmen – Kreation von Regeln, die bestimmte Events bzw. Aktionen auslösen (z. B. der Versand von E-Mails) je nach Persona oder Segmentlogik.
  • Personalisierter Content – Erbringen von höchst gezielten und personalisierten Inhalten an die richtigen Nutzer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Was sind die Grundprinzipien eines CMS, die man beachten sollte?

Es gibt kein ultimatives CMS, das stets den Anforderungen aller Nutzer entsprechen wird. Wir stellen Ihnen sieben Faktoren vor, die sich jedes Unternehmen anschauen und in Betracht ziehen sollte, bevor man sich endgültig für eines der vielen Content-Management-System entscheidet.

1. Kosten

Für einen großen Teil von Marketing-Verantwortlichen steht das Budget bei so ziemlich jeder Entscheidung an erster Stelle. Deshalb ist die erste Frage, die man sich bei der Wahl eines CMS stellen muss, ob man ein Open-Source-System oder ein gesetzlich geschütztes System verwenden möchte. Es gibt viele Content-Management-Systeme, die basierend auf Open Source laufend und sofort einsatzbereit sind. So zum Beispiel Drupal.

Systeme wie Drupal benötigen zwar eine Gebühr für das Setup, doch laufende Lizenzkosten sind in diesem Fall nicht vorhanden. Aus finanzieller Sicht ist es jedoch wichtig zu wissen, dass die genannten Systeme fortwährenden, technischen Support benötigen werden, um beispielsweise Sicherheitslücken zu schließen und Updates durchzuführen.

Open-Source-Systeme besitzen einige Vorteile. Das finanzielle Budget, das man sich beim Wegfall von Lizenzgebühren spart, kann man somit in die Implementierung und Anpassung der Webseite stecken. Man ist nicht an einen einzelnen Verkäufer gebunden und eine umfangreiche Support-Community bei Fragen und Problemen ist ebenfalls vorhanden.

2. Sicherheit

Die Frage nach der Sicherheit eines bestimmten Systems ist auch einer der zentralen Faktoren bei der Wahl eines CMS. Nicht umsonst, denn die Webseite könnte auch Kontaktformulare und Eingabemasken besitzen, die personenbezogene Daten verarbeiten; auch beim Thema Cookies spielen persönliche Informationen und deren Sicherheit eine große Rolle. Darüber hinaus muss natürlich auch das CMS an sich vor DDOS und Hackerangriffen geschützt sein. Deshalb ist es wichtig, dass das CMS mit einer SSL-Verschlüsselung läuft.

3. Inhaltsmigration (Content Migration)

Die meisten Projekte benötigen eine Art der Inhaltsmigration. Wenn es um einen kompletten Webseiten-Relaunch geht, können sich die Informationsarchitektur und die Nutzeroberfläche ändern. Deshalb müssen SEO, Inhalte und Daten überprüft werden –  um zu identifizieren, was geschrieben werden soll, was aktualisiert werden soll und was ausgelagert werden muss. Dabei ist auch immer folgendes zu beachten: Je größer die Webseite, desto komplexer ist diese auch. Die Migration von Daten wird also mehr oder weniger aufwändig werden.

4. Benutzerfreundlichkeit

Aus der Perspektive einer Person, die regelmäßig Inhalte veröffentlicht, ist die Nutzung eines CMS ungemein einfach. Denn Marketing-Verantwortliche sind immerhin auch noch für viele weitere Dinge verantwortlich. Aus diesem Grund muss ein CMS schnell und intuitiv bedienbar sein. Viele bevorzugen Drag-and-Drop-Features und die Möglichkeit, Webseiten auf der Basis von „Blöcken“ aufzubauen. Gleichzeitig möchten sie, dass die Webseite hervorsteht, anders aussieht als die der Branchenkonkurrenten und nicht wie ein fades Template.

5. Features

Es ist wichtig, zu analysieren, wer im Unternehmen verantwortlich für das Updaten der Webseiteninhalte ist bzw. sein wird. Darüber hinaus muss geklärt werden, welche Art von Updates es geben soll (News vs. Service-/Produktseiten) und wie oft Aktualisierungen geschehen sollen. Interne Workflow sollten gut geplant werden bevor man sich endgültig für ein CMS entscheidet. So ist es möglich, eine bestimmte Arbeitsoberfläche zu finden, das „out-of-the-box“ den gewünschten Anforderungen entspricht – ohne zusätzliche Tools benötigen zu müssen.

6. Integration

Zuerst müssen sich Gedanken darübergemacht werden, wie gut das CMS, das man in Erwägung zieht, supportet wird. Wie sieht es aus mit der Entwicklungscommunity? Auf welchem Stand befindet sie sich? Darüber hinaus ist zu klären, welche anderen Systeme gebraucht werden, um miteinander zu „kommunizieren“. Zum Beispiel werden Kontaktformulare oder auch Log-In-Portale für Kunden ins CMS integriert; das geschieht entweder durch ein externes Tool oder durch Kern-Plug-Ins (WordPress – Mailchimp, Drupal – Salesforce). Auch Themen wie Personalisierung und AI stehen immer weiter im Vordergrund.

7. Erweiterbarkeit

Die meisten Unternehmen machen Gebrauch von Anpassungen für einzigartige Prozesse oder Features, die nicht „out-of-the-box“ verfügbar sind. Erweiterbarkeit ist schön und gut, aber man muss auf die langfristige Instandhaltung achten. Die technischen Forderungen und Ansprüche werden mit jedem Custom-Tool steigen; dadurch werden zukünftige Updates auch komplizierter werden. Somit werden auch zukünftige Supportgebühren steigen.

Fazit

Klingt alles etwas kompliziert? Machen Sie sich keine Sorgen. Legen sie fest, welche Ansprüche sie haben, welchen Anforderungen ihr individuelles CMS gerecht werden muss und um den Rest kümmern wir uns. Fragen Sie uns!

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Developers: „Open Source wächst weiter trotz Herausforderungen“

Software-Entwickler weltweit sind der Zukunft von Open Source gegenüber optimistisch gestimmt. Trotzdem befürchten eine wachsende Anzahl von Experten, dass fehlende Finanzierung und Unterstützung durch Unternehmen die Tragfähigkeit von Open Source gefährden. Dies ist eines der zentralen Punkte, die DigitalCloud – ein Cloud-Infrastrukturanbieter – in seiner zweiten Jahresumfrage präsentiert. Die Umfrage wurde im aktuellen Jahresbericht des Anbieters „Currents, Open Source 2019“ veröffentlicht. Mehr als 5800 Entwickler aus der gesamten Welt haben an der Umfrage teilgenommen.

Übersicht der Ergebnisse

Die Nutzung von Open Source hat seit der Umfrage aus dem letzten Jahr um 8 Prozent zugenommen. Dieser Wert gilt dabei nicht nur für neue Teilnehmer, sondern auch für die, die bereits schon etwas zum Projekt beitragen.

33% der Befragten zweifeln an der Tragfähigkeit von Open Source in der Zukunft. Sie verweisen dabei auf die Tatsache, dass in diesem Bereich finanziell zu wenig geschähe. Auch die Unterstützung von großen Unternehmen fehle, was die zukünftige Entwicklung der Projekte schwieriger mache.

Viele Teilnehmer der Umfrage sprechen sich für die Verbesserung der Inklusion aus. Jedoch haben Entwickler in diesem Bereich auch sehr viel Gutes über die Freundlichkeit und inklusive Atmosphäre des Netzwerks im Allgemeinen zu sagen. Teilnehmer der jüngeren Generation – allen voran Frauen – sagen, dass sie sich im Vergleich zu anderen fehl am Platz und nicht willkommen fühlen. Laut Eddie Zaneski, einem Sprecher von DigitalOcean, gab es in den diesjährigen Umfrageergebnissen im Allgemeinen viele unterschiedliche Meinungen zwischen Entwicklern verschiedener Generationen und Geschlechtern.

Zentrale Punkte zum Überleben von Open Source

Inklusion und Freundlichkeit stehen im Mittelpunkt, wenn es um den Erfolg jeglicher Open-Source-Software geht. So ist es auch an einem Arbeitsplatz im Büro. Wenn sich Mitarbeiter nicht willkommen fühlen, werden sie nicht ihr Bestes tun können oder den Willen aufbringen, die Arbeit an sich zu verrichten – das meint Gareth Greenway, Senior Softwareentwickler der Software SaltStack.

Weiter sagt er folgendes: „Wenn wir uns die erfolgreicheren und langlebigen Projekte anschauen, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit: Sie fördern und priorisieren alle die Interaktion innerhalb einer Community.“

Essenzielles zum Erfolg

Open-Source-Projekte müssen folgende, essenzielle Dinge für Teilnehmer aufweisen:

  • Projektadministratoren müssen sicherstellen, dass sich neue Nutzer bzw. Teilnehmer willkommen fühlen, wenn sie einer Community beitreten.
  • Sie müssen auch dafür sorgen, dass sich neue Teilnehmer trauen, Fragen zu stellen – ohne dabei Angst zu haben, dem Spott anderer Nutzer ausgesetzt zu werden.
  • Nicht zuletzt müssen Administratoren auch klarmachen, dass ein gewisser Grad an Respekt für Konkurrenzprojekte zu vorhanden sein ist.

Ohne Inklusion und Freundlichkeit besteht in der Community die Gefahr, eine geschlossene Gemeinschaft zu werden – mit Bewohnern, die nicht in der Lage sind, Individuen, größere Gruppen und die Welt an sich in Betracht zu ziehen. Für Charles Kind, einem Analysten bei Pund-IT, folgt daraus der direkte Weg in die Irrelevanz.

Physiotherapeuten zu Besuch Gruppenfoto

Ergotherapeuten zu Besuch in Heilbronn

In den vergangenen Wochen hatten wir Besuch von den Auszubildenden der Bernd-Blindow-Schule aus Heilbronn in unserer Agentur in Heilbronn. Die angehenden Ergotherapeuten hatten die Gelegenheit in die Praxis einzutauchen und am lebenden Objekt zu üben.

Im Rahmen der Bestandsaufnahme überprüften die Auszubildenden, was schon gut umgesetzt wurde und wo es eventuell noch Verbesserungspotenzial gab. Der erste Eindruck viel hierbei sehr positiv aus!

Bis zum nächsten  Besuch sollten, die Schülerinnen und Schüler eine Liste zur Optimierung der Arbeitsplätze anfertigen.

  • Vorab Briefing und Besprechung

    Besprechung in der Internetagentur Heilbronn
  • Bestandsaufnahme der einzelnen Bereiche

    Bestandsaufnahme in der Internetagentur Heilbronn
  • Prüfung auf Herz und Nieren

    Bestandsaufnahme in der Internetagentur Heilbronn
  • Checkliste für den optimalen Arbeitsplatz

    Ergonomische Checkliste für die Internetagentur Heilbronn

Der ergonomisch optimale Arbeitsplatz

Eine Woche nach der Bestandsaufnahme in Heilbronn präsentierten uns die Schülerinnen und Schüler der Bernd-Blindow-Schule die Auswertung unserer Arbeitsplätze. Unser Büro hatte in allen Bereichen eine sehr gute Erscheinung gemacht. Für einzelne Arbeitsplätze hatten die Auszubildenden noch individuelle Optimierungsansätze ausgearbeitet, die wir sofort übernommen haben.

Diese Bereiche wurden unter die Lupe genommen:

  • Schreibtische
  • Schreibtischstühle
  • Arbeitsflächen
  • Raum-/ Lichtverhältnisse

Mach Dich locker!

Nach der Präsentation, der Analyse und der Optimierungsvorschläge, hatten die Schülerinnen und Schüler noch ein paar Übungen zur Lockerung und Entspannung vorbereitet. Ziel dieser Übungen war es, uns den Arbeitsalltag etwas zu erleichtern.

  • Die Profis machens vor ...

    Lockerungsübungen in der Internetagentur Heilbronn
  • ... und wir machen mit

    Lockerungsübungen in der Internetagentur Heilbronn
  • Den Alltag kurz mal ausblenden

    Entspannungsübungen in der Internetagentur Heilbronn

 

Übungen zur Lockerung und Dehnung

Strecken, Kopf und Schultern kreisen lassen und auf Fersen und Zehenspitzen hin und her wippen. Dies war nur ein Teil der Übungen, die uns die Schülerinnen und Schüler beigebracht haben. Sich einfach mal im Stuhl zurück lehnen und die Augen schließen. Gedanklich eine Acht vorstellen und diese mit rollenden Augenbewegungen nach fahren. Von körperlich aktiv bis einfach mal entspannen, das Repertoire an Übungen ließ keine Wünsche offen.

Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenbild. Natürlich durfte unser Agenturhund Nero da nicht fehlen.

Ergotherapeuten in der Internetagentur Heilbronn