Blogbeitrag WordPress Update

Das neue WordPress Update

WordPress 5.0!

Etwa 29 % aller Webseiten laufen auf WordPress Basis. Das macht es zu einem der wichtigsten Content-Management-Systemen auf dem Markt. Vor allem durch die einfache und benutzerfreundliche Bedienung, gewann das CMS an großer Beliebtheit. Jedoch steht eine große Veränderung für WordPress bevor! Mit dem neuen Update, das wahrscheinlich im Juni 2018 endgültig herauskommt, verändert sich WordPress grundlegend.

Was bietet das Update?

Das Update bringt dem CMS einen neuen Editor, welcher WordPress zu einem vollständigen „Page-Building-Tool“ macht. Der Gutenberg Editor ersetzt den zurzeit verwendeten TinyMCE. Wer jetzt schon den Gutenberg Editor ausprobieren möchte, kann ihn sich als Plug-in holen oder auf dieser Seite testen.

 

WordPress Editoren im Vergleich

Oben: der TinyMCE Editor. Unten: der neue Gutenberg Editor ohne die gewohnte Toolbar.

 

Der Hauptbestandteil des Gutenberg Editors sind die „Gutenblocks“. Alle Inhaltselemente werden nun in wiederverwendbaren Blöcken zusammengefasst. Das betrifft jedes Bild, jeden Paragrafen, jede Überschrift und, und, und. Die Blöcke können alle einzeln bearbeitet werden. Farbe, Abstände und Schriften eines Blocks können ohne Programmierkenntnis angepasst werden. Inhalts- und Designelemente werden dadurch immer mehr vermischt. Das Ziel ist, das Personen ohne HTML und CSS Kenntnis, Webseiten aufbauen und bearbeiten können. Besonders für Blogger ohne großes Budget ein tolles Feature.

 

Paragraph Bearbeitung des Gutenberg editors

So sieht die Paragrafen Bearbeitung des Gutenberg Editors aus!

 

HTML Editor

Die einzelnen Elemente können immer noch mit HTML angepasst werden. Wie lange diese Option bleibt, ist fraglich.

 

Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Editor mit sich?

Vorteile des Editors:

  • Einfache Bearbeitung von Webseiten ohne HTML und CSS Kenntnis
  • Page-Builder Themes werden überflüssig
  • Es werden nicht mehr so viele Plug-ins benötigt um eine Seite moderner zu gestalten
  • Einfacher Aufbau der Seiten durch Blöcke, die wie Bausteine funktionieren

Nachteile des Editors:

  • Größere Anforderung an Ressourcen (wie z. B. die Datenbank), da der Editor mehr mit Javascript arbeitet und mehr Daten in der Datenbank abgelegt werden müssen
  • Ältere Themes und Plug-ins werden nicht mehr unterstützt
  • Für alten Hasen in der WordPress Community ist der neue Editor gewöhnungsbedürftig.
  • Längere Ladezeiten der Webseiten, da mehr Code entsteht

Wie nützlich ist WordPress 5.0?

Die WordPress Community ist zwiegespalten. Das vorläufige Gutenberg Plug-in hat eine Bewertung von 2,5 Sternen. Für ein Plug-in dieser Wichtigkeit ein schlechtes Ergebnis. Ein genauer Blick zeigt, dass es sich fast nur um 1- oder 5-Sterne Bewertungen handelt. Entweder sind die Nutzer sehr begeistert oder total enttäuschend. Auf welcher Seite man am Ende steht, kann man nur herausfinden, wenn man das Plug-in austestet. Und das ist empfehlenswert, bevor der Gutenberg Editor in den Core von WordPress eingebettet wird. Der Editor hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Was überwiegt, wird sich noch herausstellen.

Wir empfehlen vor dem Update, erst einmal das Plug-in auszuprobieren. Es ist noch nicht die finale Version, aber im Grunde ist es das womit WordPress bald arbeiten wird. Sie sollten ebenfalls ein vollständiges Back-up Ihrer Webseite erstellen, da das Update irreversibel ist.

Im Weiteren kann es sinnvoll sein mit dem Update zu warten und zu schauen, wie die ersten Monate verlaufen. Wenn alle Stricke reißen, besteht immer noch die Möglichkeit den alten Editor zurückzuholen. Dafür brauchen Sie nur ein Plug-in zu installieren.

Blogbeitrag Update von TLS

Das neue TLS 1.3

Wie das Update Ihre Datenübertragung sicherer macht!

Das Verschlüsselungsprotokoll TLS bekommt nach 8 Jahren und 28 verschiedenen Entwürfen nun endlich ein Update. Vier Jahre lang wurde an der neuen Version getüftelt, bis sie von der IETF (= Internet Engineering Task Force) freigegeben wurde.

Was ist TLS überhaupt?

TLS ist die Abkürzung für Transport Layer Security und bedeutet übersetzt Transsportsicherungsschicht. Besser bekannt ist TLS unter dem Namen SSL („Secure Sockets Layer“). SSL ist ein Verschlüsselungsprotokoll und sorgt für eine sichere Datenübertragung im Internet. Es basiert auf verschiedenen kryptografischen Verschlüsselungen. Es sorgt beispielsweise dafür, dass bei der Eingabe von Benutzerdaten Dritte nicht mitlesen können.

Verbindung ohne TLS

 

 

 

 

Sichere Verbindung

 

 

 

 

Chrome Verbindung mit TLS

 

 

 

Was bringt das neue Update?

Das neue Update verspricht stärkere Verschlüsselung, da auf veraltete Verschlüsselungsalgorithmen verzichtet wird. Außerdem soll die Performance des Zertifikats verbessert werden. Das geschieht mit einer neuen Funktion namens „Zero Round Trip Time Resumption“. Sie beschleunigt den Verbindungsaufbau häufig besuchter Seiten. Die Latenzzeit auf mobilen Geräten soll auch deutlich reduziert werden. Beim Verbindungsaufbau werden weniger sogenannte „Handshakes“ zwischen Server und Gerät gemacht. Dadurch ist das Zertifikat weniger angreifbar.

Wieso dauerte es solange bis die neue Version freigegeben wurde?

Ein Update, das so viele Webseiten im Internet betrifft, muss gut geplant und bestenfalls ohne Probleme verlaufen. Deswegen wurde das Update immer wieder verschoben, um weitere Tests und Verbesserungen vorzunehmen.

Ein großes Problem, dem sich die neue Version stellen musste, waren die „Middleboxes“. Die Middleboxes sind Bestandteile von Security-Devices, wie z. B. Virenscanner. Sie verhinderten den Aufbau von TLS 1.3 Verbindungen. Das verlängerte die Freigabe des Updates.

Ist das neue TLS wirklich sicherer?

Ende 2017 hatten gerade mal 0,06 % der Webseiten das TLS 1.3 Zertifikat. Das liegt vor allem daran, dass die benutzte Zertifikatsversion von den Browsern voreingestellt wird. Bisher haben die Browser noch die Version 1.2 als Voreinstellung, doch das wird sich nach der Freigabe ändern.

Denn die neue Version ist sicherer!

So sicher, dass viele Unternehmen den neuen Standard zu schwächen versuchten. Unternehmen und vor allem Banken wollen die Möglichkeit erhalten, die Sitzungen auf Ihren Seiten „mitzulesen“. Das ist mit der neuen Version nicht mehr möglich, was zu vielen Diskussionen und der Verschiebung der Veröffentlichung des Updates führte.

Beitragsbild: Java-Script und CSS Animation

Web-Animation: Einfach und Performant

JavaScript- und CSS-Lösungen im Vergleich

 

Grundsätzliches zu Web-Animationen

Animationen und animierte Interaktionen gehören seit jeher zu einem der wichtigsten Werkzeuge, um Usability und User Experience eines Internetauftritts zu fördern. Das gelingt manchmal besser, manchmal schlechter. Animationen sollten immer sparsam und gezielt eingesetzt werden. Der Kontext ist dabei wichtig.

Profitiert der Besucher davon? Lenkt die Animation möglicherweise von Inhalten ab oder lässt sie den Internetauftritt unruhig oder gar unprofessionell erscheinen? Wenn diese Fragen beantwortet sind, stellt sich bereits die nächste: Wie lässt sich die Animation am besten realisieren? JavaScript oder CSS? Zu berücksichtigen sind dabei Arbeitsaufwand, Einfluss auf die Ladezeit, Komplexität der Animation, Kompatibilität mit den verschiedenen Browsern und mögliche Einbußen bei der Performance der Webseite. Gerade Letzteres spielt besonders auf Mobilgeräten eine große Rolle und wird oft nicht genügend berücksichtigt.

Klassische JavaScript-Animation

Die Animation via JavaScript gehört mit zu den Grundlagen der alten Schule des Webdesigns. Slider, Menüs und Popups lassen sich mit JavaScript realisieren. Animationen können, je nach Arbeitsaufwand, fast beliebig komplex werden, bis hin zu „Drag and Drop“-Funktionen. JavaScript-Animationen lassen sich pausieren, beschleunigen, verlangsamen oder überspringen, wenn eine neue Interaktion – zum Beispiel ein Mausklick – erfolgt. Das erlaubt viele Freiheiten in der Gestaltung der Animation.

Oft schlagen sich JavaScript-Animationen aber auch in der Ladezeit einer Webseite nieder, sind bekannt für Kompatibilitätsprobleme mit Internet Explorer und Firefox oder laufen nicht sauber ab. Dies ist besonders auf Mobilgeräten oder bei Verwendung von jQuery, einer weitverbreiteten Library (Erweiterung) für JavaScript, zu beobachten. Durch gezielte Optimierung und die Verwendung von performanten bzw. effizienten Libraries, wie GSAP, lassen sich diese Schwachstellen an JavaScript-Animationen ausgleichen. An die Performance und die Ladezeiten-Freundlichkeit einer reinen CSS-Animation reichen diese aber trotzdem nur selten heran.

 

Eine einfache JavaScript-Animation:

#content {
background-color: yellow;
}
<script>
function display()
{
document.getElementById(„content“).style.backgroundColor = „blue“;
}
</script>

CSS-Animation

CSS-Animationen gelten allgemein als performanter und vertragen sich in der Regel besser mit Mobilgeräten als JavaScript-Animationen. Der Verzicht auf separate JavaScript-Dateien und die browserseitige und hardwarebeschleunigte Animation steigern die Performance der Webseite und erlauben eine barrierefreie Bedienung auf allen Endgeräten. Bei der Hardwarebeschleunigung werden neben dem Hauptprozessor auch die Grafikprozessoren des Computers oder Smartphones verwendet, um die Animation zu berechnen. Außerdem birgt die CSS-Animation auch weitere Vorteile für den Workflow. Die Integration separater JavaScript-Dateien muss gar nicht erst vorgenommen werden und die Zahl der verwendeten Dateien wird auf ein Minimum reduziert, wodurch die Arbeitsumgebung an Übersichtlichkeit gewinnt.

Die Vorteile der CSS-Animation sind offensichtlich: Reduzierung der Ladezeit, Verbesserung der Performance, Kompatibilität mit Browsern und Mobilgeräten, Vereinfachung des Workflows. Ganz ohne Nachteile bleibt die Animation via CSS aber nicht. CSS ist – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – weder so flexibel, noch so mächtig, wie JavaScript. CSS-Animationen lassen sich nicht pausieren, beschleunigen, verlangsamen oder überspringen.

Bei sehr komplexen Animationen mit vielen Zwischenschritten steigt auch der Arbeitsaufwand. Was in JavaScript in wenigen Zeilen programmiert werden kann, verlangt in CSS oft mehr Code für dieselbe Funktion bzw. Animation.

Dadurch wird einer der Kernvorteile von CSS-Animationen umgekehrt: Ladezeit und Performance werden bei besonders komplexen Animationen durch ausufernde CSS-Codes genauso belastet, wie durch JavaScript-Animationen. Auch bei nachträglichen Änderungen an einer Animation entsteht deutlich mehr Arbeitsaufwand, als bei der JavaScript-Lösung. Das liegt daran, dass bei der CSS-Animation mit Keyframes gearbeitet wird. Das sind vordefinierte Animationsparameter, die chronologisch abgearbeitet werden. Diese Keyframes müssen einzeln angepasst werden, wenn man nachträgliche Änderungen an der Animation vornehmen möchte. In JavaScript hingegen können Start- und Endwerte sowie Geschwindigkeit und Dauer der Animation flexibel verändert werden.

 

Die selbe Animation, wie im Beispiel zu JavaScript-Animationen, würde in CSS (inkl. Browser-Prefixes) beispielsweise so aussehen:

@-webkit-keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
@-moz-keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
@keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
#content {
-webkit-animation: changeColor 5s ease-in;
-moz-animation: changeColor 5s ease-in;
animation: changeColor 5s ease-in;
}

Wann verwende ich nun CSS und wann JavaScript für Animationen?

Die Stärken von JavaScript liegen in der Erstellung komplexer Animationsphasen und dem vergleichsweise geringen Produktionsaufwand. Sowohl bei der Erstellung als auch bei der nachträglichen Änderung.

CSS dagegen hat in Sachen Performance und Browser-Kompatibilität die Nase vorn. Besonders bei kleineren, weniger komplexen Animationen, empfiehlt es sich, auf JavaScript zu verzichten und stattdessen mit CSS zu arbeiten. Das schlägt sich positiv in Ladezeit und Barrierefreiheit (Lauffähigkeit der Seite auf Mobilgeräten) nieder.

Blogbeitrag über Web 3D

Die Zukunft des Web3Ds

3D IM WEB

Heutzutage ist vieles in 3D – vom Kino-Film bis hin zum Videospiel. Auch im Web sind immer öfter 3D-Grafiken zu sehen. Gerade in den letzten Jahren hat Web 3D immer mehr an Bedeutung gewonnen: aus dem statischen 2D Info-Net wird eine interaktives 3D Experience-Net.

Geschichte des Web 3Ds

VRML97 (Virtual Reality Markup Language) war der Anfang des Web 3D. Doch brauchte man ein Plug-in für den Browser um die Dateien ansehen zu können, weshalb es sich nie durchsetzte. Im Jahr 2004 wurde von einem zuvor gegründeten Web-Konsortium die Beschreibungssprache X3D als neuer Web-3D-Standard erklärt. Doch auch hier wurden Plug-ins gebraucht.

Dann kam der neue Webstandard HTML 5 und die Khronos Group, welche sich vor Jahren aus bekannten Firmen wie z.B. Apple zusammenschloss, um an der Weiterentwicklung der Grafik-API OpenGL zu arbeiten. OpenGL wurde in JavaScript eingebunden und unter dem Namen WebGL wiedergeboren. Somit waren Plug-ins nicht mehr erforderlich, denn WebGL war in den Browser eingebunden.

3d-im-web-vergleich

Unterschied zwischen VRML97 (links) und WebGL (rechts)
Quelle: https://www.heise.de/ix/artikel/In-die-Tiefe-gehen-1108267.html?view=zoom;zoom=4
(Stand: 25.09.2017 17:11)

Web 3D heute

Heutzutage unterstützen fast alle gängigen Browser WebGL. Daher ist es möglich echte 3D-Modelle ohne Plug-ins und auf mobilen Geräten ohne großen Aufwand darzustellen. Gerade auf mobilen Geräten mit Touchscreen bietet sich interaktive 3D-Modellen sehr gut an, da diese sich kinderleicht bedienen lassen. Das macht eine Webseite anschaulicher und bleibt dem User im Kopf.

Aber auch WebGL hat Nachteile. Damit keine weiteren Plug-ins benötigt werden, greift WebGL direkt auf die Grafikkarte des Gerätes zu. Das stellt natürlich ein Sicherheitsrisiko dar.  Eine weitere Kritik an WebGL ist der enorme Programmieraufwand, für welchen man in bestimmten Programmiersprachen und Mathematik fit sein muss.

Aus diesen Gründen wurde die Variante mit Plug-ins noch nicht ganz verworfen. Ihr Vorteil ist die Verwendung von 3D Grafiken ohne Programmieraufwand. Man kann die 3D-Anwendung direkt aus der Entwicklungsumgebung laden. Doch darin liegt auch der Nachteil. Plug-ins sind sogenannte „closed boxes“, d.h. sie können keine Informationen mit dem Rest der Webseiten austauschen. Das verhindert bzw. erschwert das interaktive Webdesign.

Bei WebGL ist dies möglich, weshalb sich deutlich mehr Freiheiten bei der Gestaltung und weniger Grenzen für die Umsetzung neuer Ideen ergeben. Deshalb bleibt WebGL wohl der neue und maßgebende Standard.

Als moderne Internetagentur arbeiten auch wir mit 3D-Effekten, welche sie z.B. auf unsere Startseite sehen könne. Schon durch kleine 3D-Effekte wie Bilder, die in die Seite „reinfliegen“, wirkt Ihre Webseite interessanter und lebhafter. Mit Hilfe von unserem Webdesign wird Ihre Webseite modern und interaktiv!

Die Zukunft des Web 3D

Der nächste Schritt des Web 3Ds ist WebVR (Virtual Realität). Und daran wird fleißig gearbeitet.

Mozilla und Google haben vor einiger Zeit begonnen die Grundlagen für VR in ihren jeweiligen Browsern zu legen.

Zukunft des Web 3D

So sieht WebVR im Browser ohne VR-Brille aus.
Quelle: https://roadtovrlive-5ea0.kxcdn.com/wp-content/uploads/2014/11/hud-2.jpg
(Stand: 26.09.2017, 14:19)

Zwar gibt es schon viele Ansätze und auch schon Webseiten für WebVR, dennoch steckt es noch in seinen Kinderschuhen.  Aber Firefox ist schon so weit, dass der WebVR Standard am Ende des Jahres in dem Browser mitgeliefert wird und Chrome zieht nächstes Jahr mit. Jetzt ist der ideale Moment um sich über den Einstieg in WebVR Gedanken zu machen. Es handelt sich um eine spannende und zukunftsweisende Technologie, die in den letzten Monaten schon große Sprünge gemacht hat und es bestehen noch Chancen als Pionier ganz vorne dabei zu sein.

Dennoch sollte der Einsatz von WebVR auf Webseiten sinnvoll und überdacht sein, da es zum einen teuer ist und zum anderen noch wenige Menschen die Hardware besitzen. Für z.B. einzelne Produktpräsentationen kann WebVR ein interessantes Feature sein.

TYPO3 Logo mit grauem Hintergrund

Content Management System – TYPO3

Content Management Systeme im Vergleich

Das CMS TYPO3

TYPO3 ist nach WordPress eines der bekanntesten Content Management Systemen (CMS) mit rund 500.000 Installationen. Es ist flexibel, vielseitig und benutzerfreundlich. Als plattformunabhängige Applikation kann das System von jedem Browser bedient werden. Das Content Management System TYPO3 ist wie WordPress eine Open-Source-Software.

Was sind die Vorteile von TYPO3?

  • Verwaltung des Contents: Zur Verwaltung des Contents bietet das Content Management System eine zentrale Oberfläche. Diese kann ohne Programmierkenntnisse bedient werden. Der Content kann einfach gepflegt und verwaltet werden und die Daten lassen sich schnell und ohne großen Aufwand erfassen und speichern. Es verfügt über eine integrierte Mediendatenbank, welche eine Web Optimierung sowie umfangreiche Bearbeitungsfunktionen für Ihre Medien bereits im Standard beinhaltet. Das Backend ist ebenfalls von allen Geräten aufrufbar.
    Screenshot TYPO3
  • Community: TYPO3 bietet eine große und mehrsprachige Community, die aus Mitarbeitern und freiwilligen Fachleuten besteht. Diese stehen ohne Mehrkosten bei Problemen und Fragen gerne zur Verfügung.
  • Komplexe Seiten: Mit TYPO3 kann fast alles umgesetzt werden. Egal ob komplexe Seitenstrukturen, vielseitige Features oder Mehrsprachigkeit. Wenn Sie eine individuelle Seite wünschen, kann diese bestens mit TYPO3 umgesetzt werden.
  • TYPO3-Extension: TYPO3 ist eines der leistungsfähigsten CMS auf dem Markt. Sollten Sie jedoch an die Grenzen des Standardpakets stoßen, gibt es mehr als 6000 Extensions. Diese erweitern die Flexibilität und Leistungsfähigkeit des Systems zusätzlich.
  • Sprachen: TYPO3 gibt es in mehr als 50 Sprachen. Ihre Webseite wird durch das integrierte Übersetzungshandling ohne großen Aufwand mehrsprachig. Das lohnt sich besonders für internationale Firmen.
  • Komplexe Rechteverwaltung: TYPO3 liefert ein umfangreiches Rechte- und Rollensystem zur Verwaltung der Redakteure. Die Bearbeitung des Contents durch mehrere Redakteure zur selben Zeit ist durch die integrierte Benutzerverwaltung und einer komplexen Historien-Funktion optimal gewährleistet. Das erleichtert und beschleunigt die Arbeit.
  • Schnittstellen: Sie wollen mehrere Webseiten oder Ihren Online-Shop zentral verwalten? Durch die verschiedenen Schnittstellen von TYPO3 ist das kein Problem. Mit TYPO3 ist es möglich, innerhalb einer einzelnen Installation mehrere Webseiten zu verwalten. Jede Webseite kann individuell gestaltet und mit Inhalten gefüllt werden.

TYPO3 ermöglicht es uns, Ihre Anforderungen an einen Internetauftritt gekonnt umzusetzen und Ihre Firma so im besten Licht zu präsentieren.

Wann kommt TYPO3 infrage?

Sie wollen eine individuelle und vielfältige Webentwicklung und trotzdem Ihre Betriebs- und Wartungskosten minimieren? Dann ist TYPO3 das richtige Content Management System für Sie.

Vor allem bei komplexen und kundenspezifischen Webseiten ist TYPO3 die beste Wahl für Sie. Egal ob Privatperson, kleines bis großes Unternehmen oder gemeinnützige Einrichtung. Durch das flexible CMS TYPO3 wird Ihre Webseite genau auf Ihre Wünsche angepasst. Nach und während der Erstellung können Sie Ihre Inhalte selbst verwalten – ohne Programmierkenntnisse. Gerne schulen wir Sie, sodass Sie ohne Probleme Ihre Webseite selbst verwalten können.

Besonders bei großen Unternehmensportalen oder E-Commerce Plattformen bietet sich TYPO3 an. Man bewahrt auch bei großen Webseiten einen Überblick durch den Seitenbaum im Backend. Auch lassen sich Online-Shops durch die vielzähligen Schnittstellen einfach anbinden.

Wenn Sie eine kleinere und einfachere Webseite benötigen, empfehlen wir Ihnen das CMS WordPress, da es kostengünstiger ist. Für weitere Informationen hierzu lesen Sie Teil 1 dieser Blogserie.

TYPO3 Referenzen der Internetagentur HN

  • www.koelle-zoo.de

    Screenshot Kölle Zoo Startseite
  • www.bio-backhaeusle.de

    Startseite Bio Backhäusle

Wir sind TYPO3 Silver Member.

TYPO3 Silver Member

Wir sind Experten im Bereich TYPO3. Unser Wissen und die jahrelange Arbeit mit dem Content Management System haben uns zum Silver Member gemacht. Die Webseite Ihres Unternehmens präsentieren wir mithilfe des erfolgreichen CMS optimal. Außerdem unterstützen wir die TYPO3 Association mit unserer Mitgliedschaft.

Sie möchten mehr über TYPO3 erfahren?

Hier finden Sie alles rund um das beliebte CMS.

TYPO3 8 LTS

TYPO3 8 LTS ist da

TYPO3 8 LTS ist endlich da. Die neue LTS-Version bietet eine schnellere Bedienung, verbesserte Performance und simplere Arbeitsprozesse. PHP7 ist der Geschwindigkeitszuwachs zu verdanken. Die neue PHP-Version ist gegenüber ihren älteren Versionen im Durchschnitt doppelt so schnell. Das TYPO3 CMS Team unterstützt die Long-Term-Support-Version drei Jahre lang. Dabei wird die Unterstützung für die TYPO3-Version 7 LTS bei wichtigen Sicherheitsupdates und Bugfixes nur noch bis Ende 2018 zur Verfügung stehen. Daher empfehlen wir das Update auf TYPO3 8. Damit dieses Upgrade möglich ist, müssen ältere Versionen allerdings erst auf die Version TYPO3 7 (LTS) aktualisiert werden.

Das bietet TYPO3 8 LTS

Mobile first

Arbeiten von unterwegs via Smartphone und Tablet ist heutzutage gang und gäbe. Weshalb es ein Muss ist, Webseiten auf allen mobilen Endgeräten optimal darzustellen. Um Redakteuren das Arbeiten von unterwegs zu ermöglichen, ist TYPO3 8 LTS auch für kleinere Bildschirme optimiert. Was die Option bietet flexibel zu sein und zwischen Terminen oder auf längeren Reisen zum Beispiel Bilder zu bearbeiten und für verschiedene Größen zu speichern.

Mehrsprachigkeit

Mit der neuen TYPO3-Version 8 LTS ist es Redakteuren möglich, einzelne Inhaltselemente von einer anderen Sprache zu erben, oder zu überschreiben. Bisher war dies nur für die komplette Installation konfigurierbar.

Neuer Editor

In den vergangenen TYPO3-Versionen wurde für das Einfügen und Formatieren von Inhalten bislang immer der Rich-Text-Editor verwendet. Mit dem Update auf TYPO3 8 LTS kommt ein neuer, moderner, effizienter und leistungsstarker Editor: der CKEditor. Er ist der Wegbereiter für eine reibungslose Frontend-Bearbeitung der Inhalte.

Datenbankverbindungen

Egal ob doctrine oder MySQL, TYPO3 8 LTS ist in der Lage mit unterschiedlichen Datenbanksystemen zu arbeiten. Aufgrund des in den letzten Jahren stark gestiegenen Cloud-Hostings, ist die neue TYPO3-Version schon von Anfang an cloud-fähig. Außerdem kann TYPO3 8 auf verschiedenen Cloud-Hostings betrieben werden.

Erstellung von Formularen

Ein Formular zu erstellen und einzufügen war bisher eine sehr mühsame Arbeit. Mit dem neuen Update kommt ein durchdachter und anpassungsfähiger Formular-Generator. Der Redakteur hat nun keine Probleme mehr große und mehrseitige Formulare zu erstellen. Er kann selbst entscheiden, welche Daten des Formulars er versenden oder speichern möchte. Erstellte Formulare können danach auf den einzelnen Seiten eingebunden werden.

Support

Bis April 2020 wir die Long-Term-Support-Version TYPO3 8 mit Wartung und Fehlerbehebung unterstützt. Der Support behebt wichtige Bug- und Sicherheitsfixes noch bis April 2022.

Unser Fazit zur neuen TYPO3 8 LTS Version

Nicht nur wegen der Garantie für die Sicherheit Ihrer Webseite hat uns die neue TYPO3-Version überzeugt. Die zahlreichen neuen Features sind das optimale Fundament für eine erfolgreiche TYPO3-Webseite. Ein Update auf TYPO3 8 LTS können wir daher nur empfehlen.

Content Management System WordPress

Content Management Systeme – WordPress

Content Management Systeme im Vergleich

Das CMS – WordPress

In der Serie Content Management Systeme beschäftigen wir uns mit den gängigsten CMS und deren Vor- und Nachteile. Im ersten Beitrag dieser Serie geht es um das wohl bekannteste Blog CMS – WordPress.

Was sind Content Management Systeme?

Content Management Systeme oder auch CMS sind die Basis für die meisten Webseiten. Auf diesem Fundament wird die Webseite aufgebaut. Es gibt viele verschiedene CMS für verschiedene Anforderungen. Magento und Shopware sind Shopsysteme zur Entwicklung von Online-Shops. WordPress ist ein Blog CMS und wird für Blogs oder Informationswebseiten von meist mittelständischen Unternehmen verwendet. Für individuelle Lösungen und umfangreichere Webseiten gibt es CMS wie TYPO3.

WordPress als CMS

WordPress ist eines der am meisten verwendeten CMS weltweit. Ursprünglich als Blog-System angedacht, lassen sich heute ganze Webseite damit aufbauen. Dank zahlreicher Themes und vorgefertigter Templates, die schon eine große Anzahl an Features und Erweiterungen mitbringen, ist die Entwicklung einer Webseite auf WP-Basis schnell geschehen und relativ Kosten effizient.

Die Templates bieten jede Menge Einstellungen und Erweiterungen, um eine moderne und individuelle Webseite zu kreieren.

Vorteile von WordPress

  • Themes/Templates
    Der wohl größte Vorteil von WP ist die Vielzahl von Templates, die man einfach im Nutzerbereich von WordPress hochladen und editieren kann. WordPress stellt hier standardmäßig drei Templates kostenlos zur Verfügung. Wer ein bisschen mehr Features und Einstellungsmöglichkeiten haben möchte, kann auf kostenpflichtige Templates zurückgreifen. Diese sind mit im Schnitt 50€ relativ preisgünstig. Die wohl bekannteste Plattform für WP-Templates und Erweiterungen ist Themeforest. Hier gibt es eine riesige Auswahl an Themes, die schon auf verschiedene Branchen zugeschnitten sind, wie z. B. Portfolios, OnePager oder Templates mit integrierter Shopfunktion. Ein großer Vorteil der meisten Templates ist, dass diese schon vorab für mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones optimiert sind.
  • Benutzerfreundlichkeit
    Die Benutzerfreundlichkeit spielt hier eine große Rolle und ist mit unter der Erfolgsgarant von WordPress. Die übersichtliche Struktur und die einfache Bedienbarkeit machen das Pflegen von Inhalten zum Kinderspiel. Die verschiedenen Themes lassen sich über den Nutzerbereich ganz leicht für individuelle Bedürfnisse optimieren. Farben, Schriften und Bilder lassen sich problemlos auf ihr persönliches Design anpassen.
  • Plugins
    Plugins sind Erweiterungen für z.B. Suchmaschinenoptimierung, individuelle Formulare oder Slider. WordPress bietet von Haus aus sehr viele kostenlose Plugins an. Hierbei ist aber zu beachten, dass nicht alle Plugins mit jedem Theme kooperieren.

WordPress Nutzeroberfläche

Wann kommt WordPress für mich in Frage?

Sie möchten einen Blog betreiben? Dann ist WordPress die ideale Lösung für Sie. Das Blog CMS hat eine sehr simple Beitragsverwaltung und ist äußerst benutzerfreundlich. Die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten, wie z.B. Serienbeiträge oder Autorenboxen, die individuell angepasst werden können, bieten fast unendlich viele Möglichkeiten bei der Bloggestaltung und Verwaltung.

Für kleinere und mittelständische Unternehmenswebseiten ist WP ebenfalls eine hervorragende Option. Die zahlreichen Templates und die vereinfachte Contentpflege versprechen einen professionellen und erschwinglichen Internetauftritt.

WordPress Referenzen der Internetagentur Heilbronn

  • www.raabits.de/ethik/

    Referenz - Raabits
  • www.fashionzone.de

    Referenz - Fashionzone

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