internationaler Online-Shop

So wird Ihr Online-Shop international erfolgreich

Das Label “Made in Germany” erfreut sich schon lange an Beliebtheit – und das immer noch. Eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigt, dass deutsche Produkte weltweit auf Platz eins in der Qualitätsbewertung liegen.
Möchten auch Sie davon profitieren? Hier erfahren Sie, was Sie unbedingt beachten müssen, wenn Sie international erfolgreich werden möchten mit Ihrem Online-Shop.

Andere Kultur

Jedes Land hat seine eigene Kultur – und diese ist auch in Online-Shops vertreten. Die nachfolgenden Fragen sollten Sie sich bei der Entwicklung Ihres internationalen Online-Shops stellen.

Welche Sprache wird gesprochen?

Übersetzen Sie Ihren Shop in die Sprache des Landes, in dem Sie Ihre Produkte verkaufen möchten. Nutzen Sie dafür keine maschinell erstellten Übersetzungen! Der Konsument muss das Gefühl haben, dass Sie wirklich seine Sprache sprechen. Dadurch erhöhen Sie das Vertrauen, das der Konsument Ihnen und Ihrem Shop entgegenbringt.

Welche Währung gilt?

Informieren Sie sich, welche Währung in welchem Land gilt. In rund 70 % der EU-Mitgliedstaaten ist der Euro die offizielle Währung. Wenn der Euro jedoch nicht als offizielle Währung gilt, raten wir Ihnen, die Währung anzupassen.
Konsumenten neigen eher dazu, den Online-Shop zu verlassen, als den Preis umzurechnen.

Welches ist die beliebteste Zahlungsart?

Der häufigste Grund, warum Konsumenten eine Bestellung abbrechen, liegt darin, dass Ihr bevorzugtes Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Die beliebteste Zahlungsart in Deutschland ist PayPal und der Kauf auf Rechnung. In Italien sieht das aber ganz anders aus: Dort wird die Bezahlung per Debit-Karte bevorzugt.
Um Ihren Kunden den Einkauf zu erleichtern, informieren Sie sich über die beliebtesten Zahlungsarten im jeweiligen Land und stellen Sie diese dann zur Verfügung.

Wie soll das Design aussehen?

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das passende Design auszuwählen.
In Asien ist der Trend zu opulenten Online-Shops weit verbreitet. In Europa wiederum werden strukturierte und sachliche Online-Shops präferiert.
Arbeiten Sie mit Experten zusammen, die das Land und die Kultur gut kennen.

Der erste Schritt

Wenn Sie vorerst die Nachfrage im jeweiligen Land prüfen wollen, können Sie einen Markenshop auf einem Marktplatz (beispielsweise Amazon, Ebay) eröffnen.
Dies bringt einige Vorteile mit sich:

  • das Risiko vermindert sich
  • der Betreiber des Marktplatzes kümmert sich um die Sprache, Zahlungsarten, …

Sie haben aber auch nicht so viele Freiheiten: es gibt meist Vorgaben zu den Preisen und zur Auslieferung.

Fazit

Mit einem internationalen Online-Shop können Sie Ihren Umsatz erhöhen und neue Kunden dazugewinnen. Unsere Experten aus dem Bereich Online-Shops helfen Ihnen gerne weiter.

Navigation

Drei Grundsätze der Seitennavigation

Die Seitennavigation setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Der größte Teil ist das Navigationsmenü: Das Menü ist ein wichtiger Bestandteil einer Webseite. Damit findet sich der Besucher auf der Seite zurecht. Das eine richtige Standardmenü gibt es nicht. Je nach Absicht, Größe und Zielsetzung kann das Menü variieren.
Jedoch gibt es einige Grundsätze, die für alle Menüs und Seitennavigationen gelten.
Worauf zu achten ist, erfahren Sie hier:

1. Die Navigation ist einheitlich auf der ganzen Seite.

Das ist der erste und wichtigste Grundsatz. Egal, wo sich der Besucher befindet, die Navigation muss immer einheitlich und konsistent sein.
Lassen Sie die Navigation immer an einem Platz. Auch wenn eine Seite oder ein Inhalt besser aussehen würde, wenn die Navigation woanders wäre.
Diese starre Grundstruktur gibt dem Besucher Sicherheit und Ordnung.

2. Die Navigation ist sichtbar.

Die Navigation ist ein essenzieller Bestandteil der Webseite – daher sollte sie auch jederzeit ersichtlich sein.
Achten Sie bei der Gestaltung darauf, dass die Navigation auch als solche erkannt wird.
Dafür haben sich folgende Tipps klar heraus kristallisiert.

  • Für eine bessere Übersicht sorgt eine Farbänderung beim Hovern über einen Menüpunkt.
  • Wenn dieser geklickt wird, ist es hilfreich, das durch eine Hervorhebung zu bestätigen.
  • Ein Kontrast zwischen Elementen, die ausgewählt wurden und die nicht-ausgewählten, verstärkt das.
  • Die anklickbare Fläche um ein Element sollte größer sein, als das eigentliche Klick-Ziel.
  • Es ist sinnvoll, die Navigationsleiste mitscrollen zu lassen, sodass sie immer oben im Tab angeheftet ist.
  • Vermeiden Sie ein Navigationsmenü, das nur aus Icons besteht. Diese sind nicht eindeutig genug.

Hier ein Beispiel einer Navigationsleiste, die mitscrollt:

Quelle: https://eu.puma.com/de/de/damen/schuhe/sneakers (Stand: 22.12.2020 15:27 Uhr)

3. Die Navigation ist anpassbar.

Nicht nur das Menü bestimmt, wie gut sich der Besucher auf der Seite zurechtfindet.
Auch die Suchfunktion gehört zur Seitennavigation dazu.
Diese ist sehr wichtig: Wird eine Information nicht sofort gefunden, sucht der Benutzer über das Suchfeld.
Das Suchfeld kann man am Besten in das Menü integrieren. Dadurch kann es jederzeit genutzt werden.
Ein weiterer wichtiger Teil ist die sogenannte Brotkrumen-Navigation (auch Breadcrumbs genannt).
So kann der Besucher immer nachvollziehen, wie er auf die Seite gelangt ist und kann jeden Schritt wieder zurückgehen.

Quelle: https://eu.puma.com/de/de/damen/schuhe/sneakers (Stand: 22.12.2020 15:13 Uhr)

Das sind die wichtigsten Grundsätze zur Seitennavigation.
Hier sind noch einige Tipps, um die Navigation Ihrer Webseite zu optimieren:

  • Im Navigationsmenü nur die wichtigsten Bereiche der Webseite aufführen: Um alle Seiteninhalte zu finden, gibt es die Suchfunktion.
  • Vermeiden Sie Holzweg Mega Menüs: Die Mega Menüs sind wie eine kleine Webseite. Sie öffnen sich durch das Hovern über einen Menüpunkt. Solche Mega Menüs eignen sich für große Webseiten wie Amazon oder Puma. Für kleine Seiten sind sie eher ungeeignet.
    — Bild —
  • Achten Sie auf die Reihenfolge des Navigationsmenüs. Der serielle Positionseffekt sorgt dafür, dass wir uns Objekte, die wir als Erstes und als Letztes gesehen haben, besser merken können. Und das gilt auch für Menüpunkte. Die wichtigsten Menüpunkte sollten also entweder am Anfang oder am Ende stehen.

Fazit

Es gibt vieles, was man bei der Seitennavigation beachten sollte. Das Wichtigste ist aber, dass man die Navigation kreativ gestaltet und sich somit abhebt von anderen Seiten.
Möchten Sie die Seitennavigation Ihrer Webseite ansprechender gestalten? Unsere Webdesign Experten beraten Sie gerne!

Website Relaunch

Der Website Relaunch – Alles was Sie darüber wissen müssen

Hier erfahren Sie, wie ein Website Relaunch abläuft.
Dieser sollte immer gut durchdacht sein.

Alles startet mit dem Briefing

Wir starten gemeinsam mit Ihnen: in einem Gespräch definieren wir das primäre Ziel.
Wir besprechen welche Inhalte übernommen werden und ob neue Texte geschrieben werden.
Wenn das geklärt ist, schauen wir gemeinsam mit Ihnen, ob Bildmaterial vorhanden ist.

Anschließend gehen wir die technischen Anforderungen durch: Dies umfasst die Kontaktmöglichkeiten. Darunter fallen auch die Social Media Verknüpfungen. Gemeinsam überpüfen wir, ob ein Content-Management-System benötigt wird und wenn ja, welches.

Der Design Prozess

Im Design Prozess legen wir die Grundelemente fest. Das sind zum Beispiel der Header, Bühnen, Buttons, Sidebars und der Footer. Diese Elemente wiederholen sich regelmäßig und werden von uns nach Ihren Wünschen gestaltet.

Design Prozess

Wir arbeiten mit Prototyping Tools, um Ihnen so früh wie möglich einen Einblick zu geben, wie Ihre Webseite später aussieht.
Dadurch können wir jederzeit auf Ihre Wünsche eingehen.

Die Entwicklung

Sobald der Design Prozess abgeschlossen ist, wird die Webseite entwickelt. Dabei macht es einen Unterschied, ob Sie ein schon vorhandenes Template verwenden oder jede Seite mit HTML und CSS von uns programmiert wird.
Wir binden dann das CMS ein – damit erleichtern wir Ihnen das Pflegen von Inhalten in der Zukunft.

Die größte Hürde: der Umzug

Auch diese Hürde bezwingen wir gemeinsam mit Ihnen: mit unserem Experten-Wissen und Checklisten kann nichts schief gehen.
Am Besten wird der Umzug vollbracht, wenn am wenigsten Besucher auf Ihrer Seite sind.

Kleine Anpassungen

Nach dem Relaunch sind oft noch kleine Anpassungen nötig. Auch wenn die Webseite mit allen Inhalten steht – im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es oft noch Verbesserungen.
Planen Sie schon im Vorfeld etwas mehr Zeit ein, damit diese Anpassungen noch bearbeitet werden können.

Fazit

Durch einen Relaunch können Sie neue Besucher, Interessenten und Käufer gewinnen.
Planen auch Sie einen Website Relaunch? Kontaktieren Sie uns gerne!
Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung und unterstützen Sie gerne.

WordPress 5.5 – 5 Dinge, die Sie wissen müssen!

Es ist nun endlich da! Die offizielle Veröffentlichung von WordPress 5.5 – einem signifikanten Update mit neuen Features und Verbesserungen – wurde vorgestellt. Die nach dem Musiker Billy Eckstine benannte Version steht nun zum Download bereit oder kann alternativ über das Dashboard gezogen werden. Das Update bringt Neuerungen für den Block Editor; erlaubt es Nutzern, Inline-Bilder zu bearbeiten; stellt eine verbesserte Inhaltsvorschau bereit und vieles mehr. Um Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Features zu verschaffen, haben wir hierfür eine Übersicht erstellt.

1. Gutenberg-Editor

Sie werden sich erinnern: WordPress 5.0 führte einen neuen Editor basierend auf Blöcken ein – besser bekannt unter dem Namen Gutenberg-Editor. Seit der ersten Veröffentlichung des Gutenberg-Editors, wurden mit jedem WordPress Update Verbesserungen daran durchgeführt. WordPress 5.5 ist hier keine Ausnahme. Abgesehen von einigen sichtbaren Änderungen in der User Interface, werden wir im Zuge dieses Updates mit Block Patterns bekanntgemacht.

Block Patterns sind sehr handlich, wenn es um die routinierten Handgriffe geht – bei der Bearbeitung von Seiten und Beiträgen. Diese Patterns stehen zur Auswahl, wenn man einen neuen Block erstellt und bestehen aus fertigen Blöcken mit häufig genutzten Einstellungen. Stellen Sie sich zwei Buttons vor, die nebeneinander stehen; oder ein Spaltenlayout auf Ihrer Seite. So und so ähnlich helfen Block Patterns Ihnen, schnell das Layout der Seite aufzubauen. Obwohl die Anzahl der Patterns aktuell noch begrenzt ist, wird diese in den kommenden Jahren sicherlich steigen.

Block-Verzeichnis

WordPress 5.5 bietet ein Feature an, das das Schreiben und Bearbeiten von Seiten und Beiträgen optimiert: Das Block-Verzeichnis. Um es vereinfacht zu sagen, beinhaltet dieses Verzeichnis Plugins, die im Editor neue Blöcke hinzufügen können. Aktuell stehen schon viele Blöcke zur Verfügung. Um einen neuen Block zu Ihrer Seite hinzuzufügen, können Sie in der Suchleiste nach der gewünschten Art von Block suchen. Wenn kein passendes Ergebnis gefunden werden kann, schlägt WordPress aber vielfältige Alternativen vor.

2. Inline-Bilder

WordPress hat dem Nutzer schon seit langem die Möglichkeit geboten, Bilder zu bearbeiten. Doch mit WordPress 5.5 kommt eine Erneuerung, die die Bearbeitung vereinfacht: Man kann nun Bilder direkt im Editor anpassen, rotieren, die Größe ändern, schneiden, etc. – ohne sie erst mal in der Mediathek öffnen zu müssen. Ein weiterer Vorteil: Die Anpassungen sind direkt ersichtlich, in Relation zum Inhalt. Das spart Zeit und und verbessert die User Experience. Beachten Sie jedoch auch, dass dieses Feature (noch) nicht in allen Blöcken hundertprozentig funktionieren könnte – aktuell ist die Funktion vor allem auf den Standard Bild-Block konzipiert.

Übrigens werden Bilder nun via Lazy Load geladen. Im Grunde genommen bedeutet das, dass die Bilder der Webseite nicht alle gleichzeitig geladen werden, sondern erst dann, wenn Sie sich im Betrachtungsfenster des Nutzers befinden. Das reduziert die Ladegeschwindigkeit der Webseite deutlich und verbessert die User Experience.

3. Verbesserte Inhaltsvorschau

WordPress 5.5 bringt eine optimierte Vorschau der Inhalte mit sich. Damit ist es möglich, die Vorschau nicht nur für den Desktop, sondern auch für mobile Geräte wie Tablet und Smartphone anzuschauen. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Inhalt zugänglich und für jeden Benutzer, der Ihre Seite besucht, lesbar ist. Diesen Punkt sollten Sie auf keinen Fall vernachlässigen, denn inzwischen sind die allermeisten Internetnutzer mobil unterwegs. Deshalb ist die Optimierung auf mobile Geräte unabdingbar.

4. Automatisierte Updates für Plugins

Ein weiteres Feature von WordPress 5.5 ist die Möglichkeit, Auto-Updates für Ihre Plugins und Themes einzurichten. Wenn dies ein Feature ist, das Sie verwenden möchten, müssen Sie dies eigenhändig aktivieren. Dazu gehen Sie im Menü auf den Punkt “Plugins” und klicken dann auf “Enable Auto-Updates”

Wenn Sie Auto-Updates für Ihr Theme einrichten möchten, gehen Sie im Menü zu “Design” und von dort aus zu “Themes”. Wählen Sie das Theme aus, das sie aktuell verwenden und aktivieren Sie dort den Punkt “Enable Auto-Updates”.

5. XML Sitemaps

WordPress 5.5 generiert mit diesem neuen Update eigene XML Sitemaps. Dabei geht es um eine Datei, die Suchmaschinen die Richtung zu all den Inhalten Ihrer Webseite zuweist. Das hilft Suchmaschinen dabei, Ihre Webseite mit allen Seiten und Beiträgen zu entdecken und zu indexieren, was unabdingbar für das SEO Ihrer Seite ist. XML Sitemaps gelten mit diesem Update nun als Core Feature von WordPress – mehr als 1 von 3 Seiten werden dieses Feature also standardmäßig aktiviert haben.

Wenn auch Sie ein WordPress-Projekt besitzen und in den Genuss der neuen Features von WordPress 5.5 kommen möchten, kontaktieren Sie uns gerne! Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung und können Sie bei allen Dingen rund um WordPress unterstützen.

Landingpage

Was ist eigentlich eine Landingpage?

So simpel sie auch mögen scheinen, Landingpages stellen so manchen Webseitenbetreiber vor offene Fragen. Welche Art von Seite qualifiziert sich überhaupt als Landingpage? Und welche tun es nicht? Ist jede Seite, auf der man landet, tatsächlich eine Landinpage? Kann man sie auf Konversion und Suchmaschinen optimieren? In unserem heutigen Beitrag verraten wir es Ihnen!

Was ist eine Landingpage?

Im Land des digitalen Marketings dient eine Landingpage einem speziellen Zweck: Die Konversion eines Interessenten zu einem Kunden. Sei es die Anmeldung zu einem Event, der regelmäßige Bezug eines Newsletters oder das Spenden an einen gemeinnützigen Verein – eine Landingpage zielt genau daraufhin, dass solche Aktionen getätigt werden. Der Fokus dieser Seite liegt also auf einem einzigen Sachverhalt. Die Idee dahinter: Die Chancen einer Konversion steigern, indem man etwaige Ablenkungen entfernt und sich rein auf einen einzigen Punkt fokussiert. Typischerweise werden diese Arten von Seiten im Rahmen einer Marketingkampagne kreiert.

Die Landingpage für den Red Nose Day stellt ein gutes, zielgerichtetes Beispiel einer Landingpage dar:

Die Headline vermittelt direkt die Message der Seite: Registrieren Sie Ihre Schule für den Red Nose Day 2021. Die Beschriftung auf dem CTA-Button ist ebenfalls klar ersichtlich. Vielleicht würde eine andere Farbe den Button mehr zum Vorschein bringen, doch auch so kann man den Button nur schwer übersehen. Mit einem sauberen Design und der Abwesenheit von ablenkenden Elementen wirkt die Seite fokussiert. Außerdem verleitet das Bild des fröhlichen Mädchens einen dazu, an der beworbenen Sache teilzunehmen.

Wie werden Landingpages optimiert?

Wenn Sie eine Landingpage zu Marketingzwecken erstellen, müssen Sie zuerst entscheiden, was Besucher, die auf der Seite landen, dort tun sollen. Das sollte nicht allzu schwer sein, wenn ein klares Ziel für die Kampagne schon vorhanden ist. Wenn Sie wissen, was Ihr Ziel ist, können Sie mit der Optimierung der Landingpage beginnen – also die Seite hinsichtlich der Zielgruppe optimieren und alle essenziellen Elemente hinzufügen.

Essenzielle Elemente

Natürlich sollten Sie Ihre Landingpage so schneidern, dass Nutzer genau wissen, um was es geht und warum sie an genau dieser Sache teilnehmen sollten. Dazu müssen Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Nichtsdestotrotz gibt es einige Elemente, die so grundlegend sind, dass sie auf fast jeder hervorragenden Landingpage vorhanden sind.

  • Eine Headline, die die Nachricht vermittelt: Was soll der Nutzer hier tun?
  • Ein Call-To-Action (CTA) oder ein kurzes Kontaktformular, das die Nutzer sofort ausfüllen können.
  • Einige essenzielle Details, die der Nutzer wissen muss, bevor er das CTA anklickt (bspw. Zeit und Ort eines Events).
  • Optik: Ein ansprechendes Bild oder ein kurzes Video.
  • Reviews und Bewertungen von zufriedenen Kunden.
  • Verschiedene Bezahlmöglichkeiten, wenn eine Spende oder ein Kauf getätigt werden soll.

Nicht vergessen: Halten Sie sich kurz! Um einen größeren Fokus auf den Inhalt zu richten, können Sie sogar das Menü entfernen; achten Sie auch auf externe Links. Im Zweifelsfall könnte dieses nämlich wieder von Ihrer Landingpage wegleiten.

Wenn Sie Interesse an einer Landingpage haben, können wir Ihnen gerne dabei behilflich sein! Unsere erfahrenen Mitarbeiter gestalten Ihre individuelle Landingpage ganz nach Ihren Wünschen. Kontaktieren Sie uns!

Web Vitals Beitragsbild

Web Vitals: Bewertung der User Experience

Vor einige Wochen verkündete Google die Veröffentlichung von Web Vitals—einem neuen Set an Kennzahlen, die die Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit einer Webseite messen. Der Suchmaschinenanbieter fügte außerdem hinzu, dass die Metriken Teil eines zukünftigen Core Algorithm Updates werden sollen, um eine einheitliche Grundlage zur Bewertung und zum Ranking einer Seite zu schaffen—basierend auf der Nutzerfreundlichkeit, die eine Seite anbietet. Dieses Update soll nächstes Jahr anstehen.

Steigende Relevanz der Nutzererfahrung

2010 kündigte Google die Berücksichtigung der Geschwindigkeit einer Webseite an, um das Ranking in den Suchergebnissen zu bestimmen. Acht Jahre später setzte Google diese Entwicklung fort, indem sie die Geschwindigkeit auch in den mobilen Suchergebnissen miteinbezog. Nun veröffentlicht der Suchmaschinenanbieter ein neues Update, das sich einer Großzahl an neuen oder aktualisierten Kennzahlen bedient, und in Zusammenspiel mit anderen Faktoren zur Nutzererfahrung das Page Experience Update präsentiert.

Haben Sie sich schon mal Gedanken über Ihre persönliche Nutzererfahrung auf einer Seite gemacht? In einer ideal Welt würde man auf einen Link in den Suchergebnissen klicken und die entsprechende Seite würde sich öffnen. Doch leider ist das nicht immer der Fall. Seit Jahren schon werden Webseiten—auch einzelne Unterseiten—immer größer; dabei gilt auch beispielsweise JavaScript als eines der Faktoren, die eine Seite komplexer und schwieriger zu laden machen. Selbst mit blitzschnellen Internetverbindungen und kraftvollen Geräten kann sich das Laden einer Seite in die Länge ziehen.

Jahrelang galt die Devise, eine Webseite auf Geschwindigkeit zu optimieren. Aber Ladezeiten bilden nur ein Teil der Gleichung, und es ist eben der zweite Teil dieser Gleichung, der schwer zu definieren und messen ist. Es geht darum, wie ein Nutzer eine Webseite erlebt. Eine Seite mag den Zahlen zufolge schnell sein, aber fühlt sie sich auch schnell an? User Experience wird also immer mehr zu einem relevanten Faktor.

Great page experiences enable people to get more done and engage more deeply; in contrast, a bad page experience could stand in the way of a person being able to find the valuable information on a page.

Sowmya Subramanian‎, Google Director of Engineering for Search Ecosystem

Einführung von Web Vitals

Im Mai 2020 kündigte Google die Einführung von Web Vitals an. Innerhalb dieser neuen Kennzahlen, die im Rahmen dieses Projekts intensiv recherchiert und geschaffen wurden, existiert eine Gruppe an Metriken, auf die sich jeder Webseiteninhaber fokussieren sollte: die sog. Core Web Vitals. Laut Google sind diese Metriken “[…] a set of real-world, user-centered metrics that quantify key aspects of the user experience.

Core Web Vitals
Bild: Google

Jedes Core Web Vital widmet sich einem spezifischen Teil der Nutzererfahrung und gemeinsam helfen sie Google (und Ihnen als Nutzer), diese zu verstehen. Aktuell hat Google drei Faktoren spezifiziert:

  • Loading
  • Interactivity
  • Visual Stability

Diesen Faktoren entsprechen folgende Metriken:

  • LCP (Largest Contentful Paint): LCP misst die Ladezeit des größten Elements, das sich im sichtbaren Bereich einer Webseite befindet. Um eine positive Nutzererfahrung zu bieten, sollte dies laut Google innerhalb von 2,5 Sekunden eintreten.
  • FID (First Input Delay): FID misst, wie lange es dauert, bis der Browser auf die erste Aktion des Nutzers (beispielsweise Button-Klick) reagiert. Google sieht hier einen Wert von unter 100 Millisekunden als gut an.
  • CLS (Cumulative Layout Shift): CLS gilt als Metrik für die visuelle Stabilität der Seite und misst, wie oft sich Elemente verschieben.

Kombination neuer Kennzahlen mit existierenden Faktoren

Die Einführung von Web Vitals an sich ist schon bemerkenswert, doch Google ist noch einen Schritt weiter gegangen. Google wird diese neuen Kennzahlen mit den aktuell bestehenden Faktoren kombinieren, um das Ranking einer Webseite zu bestimmen. Manche Faktoren zählen bei der Gewichtung mehr, doch die meisten haben einen kleinen Einfluss. Wenn man alle kombiniert, bilden sie die Grundlage für das Ranking.

Die neuen Web Vitals kommen zu den folgenden Faktoren hinzu:

  • Mobile Friendliness: Ist Ihre Webseite für die mobile Ansicht optimiert?
  • HTTPS: Hat Ihre Webseite eine sichere Verbindung?
  • Interstitial Ads: Setzen Sie Werbebanner und Pop-Ups nur dann ein, wenn sie auch wirklich nötig sind?
  • Safe Browsing: Ist Ihre Webseite sicher für Nutzer?

Zusammen ergeben sie ein Gesamtbild mit allen Faktoren, die messen, was ein Nutzer auf einer Webseite erlebt.

Faktoren der Nutzerfreundlichkeit
Bild: Google

Webseitenbetreiber, SEO-Experten und Entwickler haben nun mehr als genug Zeit, um sich auf diese Veränderungen vorzubereiten. Wenn auch Sie eine Webseite betreiben und nun Ihre Webseite auf den neuesten Stand in Sachen SEO bringen möchten, kontaktieren Sie uns gerne! Unsere SEO-Experten besitzen langjährige Erfahrung in diesem Bereich und können Ihnen gerne behilflich sein.

Beitragsbild Rankingfaktoren

6 nicht zu unterschätzende Rankingfaktoren

Im Netz gibt es unzählige Aufzählungen der Rankingfaktoren, die im SEO-Bereich unentbehrlich für ein erfolgreiches Ranking bei Google wichtig seien. Diese Listen sind aber meistens zu lang, da sie oftmals alle möglichen Faktoren aufzählen und somit keinen besonderen Fokus auf einzelne Kriterien legen. In unserem heutigen Beitrag möchten wir anders vorgehen – wir stellen ihnen hier 6 Rankingfaktoren von Google vor, die unseres Erachtens nicht zu unterschätzen sind.

Backlinks

Unsere Liste ist in loser Reihenfolge aufgebaut, doch Backlinks – also Links von anderen Seiten, die auf die eigene Seite verweisen – stellen wohl den wichtigsten Rankingfaktor dar. Wieso? Backlinks bilden die Grundlage für Google PageRank. PageRank wiederum stellt die Basis für Googles Ranking-Algorithmus dar – und nein, PageRank ist nicht tot.

Unabhängige Untersuchungen haben ebenfalls eine Abhängigkeit zwischen Backlinks und organischem Traffic bestätigt.

Abhängigkeit zwischen verlinkenden Domains und organischem Traffic
Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:12)

Jedoch sind nicht alle Backlinks gleich geschaffen. Viele Faktoren tragen zum Erfolg von Backlinks bei – und zwei von ihnen sind Relevanz und Autorität.

Relevanz

Stellen Sie sich vor, Sie suchen nach dem besten italienischen Restaurant in Ihrer Stadt. Sie fragen zwei Ihrer Freunde nach Empfehlungen. Einer Ihrer Freunde ist ein Koch, der andere ist ein Tierarzt. Wessen Empfehlung würden Sie eher in Betracht ziehen?

Wahrscheinlich die des Koches, da er Erfahrung mit der italienischen Küche hat. Wenn Sie auf der Suche nach Hundefutter wären, wäre eher das Gegenteil der Fall.

Diese Idee entspricht auch der Funktionsweise im Internet, denn Links von relevanten Webseiten besitzen den höchsten Wert für Ihre Online-Präsenz.

Autorität

Backlinks von starken Webseiten ausgehen und zu starken Webseiten führen, beinhalten normalerweise den größten Erfolg.

Darüber hinaus sind es interne Links, die zur Autorität einer Seite beitragen.

Freshness

Freshness ist in etwa mit Neuheit oder Aktualität zu übersetzen und ist in diesem Kontext abhängig von der individuellen Suchanfrage; das bedeutet, dass Freshness für manche Suchanfragen wichtiger ist als für andere.

Beispielsweise sind alle Suchergebnisse zum Thema „Corona“ sehr aktuell. Google zeigt sogar ein Feature mit „Schlagzeilen“ mit Ergebnissen der letzten Stunden und Minuten.

Aktualität der Google-Ergebnisse bei Suche nach "Corona"

Das passiert, weil Google weiß, dass Menschen aktuelle Nachrichten und Ereignisse zu diesem Thema sehen möchten. Für andere Suchanfragen spielt Freshness weiterhin eine Rolle – jedoch eine eher untergeordnete.

Sehen wir uns die Suchanfrage „Bester Bürostuhl“ an.

Da Hersteller für Büromöbel neue Produkte nur von Zeit zu Zeit ausfahren, ist ein Suchergebnis bzw. eine Empfehlung von November auch heute noch eine wertvolle Empfehlung.

Google weiß das auch, weshalb die Suchmaschine auch Ergebnisse aus relativ vergangener Zeit auf der ersten Seite anzeigt.

Suchergebnisse für "Bester Bürostuhl"
Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:16)

Für eine Suchanfrage wie „Krawatte binden“ ist Freshness kaum relevant, denn die Art und Weise, wie man eine Krawatte bindet, ändert sich kaum. Eine Anleitung, die vor zehn Jahren veröffentlicht wurde, kann genauso gut sein wie ein Tutorial, das gestern veröffentlicht wurde.

Das ist auch der Grund, wieso Google neue und alte Seiten auf der ersten Seite der Suchergebnisse rankt.

Suchergebnisse für "Krawatte binden"
Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:23)

Thematische Autorität

Google strebt danach, Seiten von autoritären Quellen zu ranken – und das geht über Backlinks hinaus. Woher wir das wissen?

Schauen Sie sich die SEO-Metriken der Topergebnisse für die Suchanfrage „cast iron seasoning“ (zu dt. „Gusseisenpfanne einbrennen“) an.

Suche nach "Gusseisenpfanne brennen"
Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:23)

Nur auf den Metriken basierend ist es schwer zu begreifen, wieso die ersten beiden Resultate das dritte Ergebnis rangmäßig übertreffen. Beide besitzen weniger Backlinks, weniger verweisende Domains, niedrigere UR-Ergebnisse und beruhen auf Webseiten mit geringer Autorität.

Aber wenn wir einen genaueren Blick auf die Webseiten werfen, macht es Sinn.

Die Seite auf dem dritten Platz ist ein generischer Blog zum Thema Kochen und Lifestyle. Jedoch verkaufen die beiden höherrangigen Seiten Eisengusswaren – und nichts Anderes.

In anderen Worten haben die beiden Webseiten mit dem höheren Rang thematische Autorität.

Gibt es, abgesehen von diesen anekdotischen Ergebnissen wirklich Beweise dafür, dass Google thematische Autorität als einer seiner Rankingfaktoren sieht? Absolut. Googles Search Quality Evaluator Guidelines bestätigt dieses dies in Bezug auf das E-A-T-Konzept an. Dieses Thema hatten wir in einem früheren Beitrag schon angesprochen.

Suchabsicht

Google rankt nicht immer dieselbe Art von Inhalt für jede Suchanfrage.

Wenn zum Beispiel jemand eine Suchanfrage zum Online-Kauf von Kleidern, ist diese Person im Kaufmodus. Sie möchte also wahrscheinlich Produkte sehen, die sie kaufen können. Aus diesem Grund zeigt Google Ergebnisse von verschiedenen E-Commerce-Shops.

Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:23)

Auf der anderen Seite ist eine Person, die nach Anleitung zum Binden einer Krawatte such, wahrscheinlich im Lernmodus. Sie möchte also wissen, wie man eine Krawatte bindet – nicht, wo man eine kaufen kann. Deshalb zeigt Google bei dieser Suchanfrage vermehrt Blogbeiträge.

Quelle: https://ahrefs.com/blog/google-ranking-factors/ (Stand 20.04.2020, 16:23)

Geschwindigkeit der Webseite

Die Geschwindigkeit einer Seite ist schon seit 2010 ein Rankingfaktor. 2018 wurde damit begonnen, mobile Webseiten zu berücksichtigen.

Die Wichtigkeit hierbei ist, dass es nicht unbedingt darauf ankommt Millisekunden schneller als die Konkurrenz zu sein, sondern die Erfahrung des Kunden auf Ihrer Seite nicht negativ zu beeinflussen.

Wie schnell sollte eine Seite also laden?

Im Jahre 2018 sagte Google, dass mobile Seiten weniger als drei Sekunden brauchen sollten, um dem Nutzer Inhalte anzuzeigen. Der Suchmaschinenanbieter sagte außerdem, dass die Größe einer mobilen Seite weniger als 500kb betragen sollte.

In diesem Zusammenhang ist auch der nächste Punkt relevant.

Mobile Friendliness

Beinahe 2/3 aller Suchanfragen laufen über mobile Geräte, also ist es kein Wunder, dass Google die mobile „Freundlichkeit“ einer Seite Im Jahre 2015 als Rankingfaktor aufgenommen hat. Im Juli 2019 fügte Google „mobile-first indexing“ als Rankingfaktor für Desktopsuchen hinzu.

Um einen der oberen Rankingplätze bei Google zu belegen, bedarf es nicht unbedingt der aktuellsten Tipps und Tricks. Wichtig ist, Arbeit in guten Content zu stecken, nach denen Nutzer suchen, die eine angenehme Nutzererfahrung bieten und Google deutlich macht, dass es das beste Ergebnis für ein bestimmtes Resultat ist.

Wenn auch Sie dabei sind, Ihre Webseite SEO-technisch und hinsichtlich Rankingfaktoren zu optimieren und dabei Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne! Unsere erfahrenen Mitarbeiter im Bereich Online-Marketing stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, sodass Ihre Webseite in den Suchergebnissen von Google höher rankt.

Mann mit Smartphone in Hand

6 essenzielle Elemente erfolgreicher Apps

Unternehmen geben Milliarden von Dollars für Apps aus. Laut BuildFire – einer Plattform für mobile Apps – verbringen Nutzer von Smartphones 90 Prozent ihrer Zeit auf Apps im Gegensatz zu Web-Browsern. Die vermehrte Nutzung von Smartphones nimmt nicht ab – auch die Fülle an App-Entwicklern, IDEs (zur Entwicklung von Apps auf mobilen Geräten) und Frameworks wird nicht weniger. Es gibt keine magische Formel, die auf eine App angewendet werden könnten, um sie in die Top 100 im App-Store zu katapultieren. Trotzdem gibt es einige strukturelle Elemente, die jede erfolgreiche App besitzt.

Außergewöhnliches Design zur User-Experience

An erster Stelle die Frage: Was macht Apps erfolgreich? Besonderes UX-Design. Was schafft Nutzerloyalität? Auch besonderes UX-Design. Auf was sollte sich jeder App-Entwickler konzentrieren? Ganz genau: besonderes UX-Design.

Denn Nutzer bevorzugen Apps, die:

  • leicht zu bedienen sind
  • die Nutzer schlau fühlen lassen
  • Aufgaben schnell erledigen
  • mehrere Bezahloptionen anbieten
  • inspirierend und heiter sind

User bezahlen für das gesamte Erlebnis mit Ihrer App. Die darunterliegenden Funktionen sind nicht so wichtig, wie Sie vielleicht denken. Eher kommt es darauf an, wie Sie diese Funktionen präsentieren, in welchem Kontext Sie sie präsentieren und wie flott Sie Ihren Service bereitstellen.

Kostenlose Installation

Eine der wichtigsten Regeln des Marketings ist es, Ihren Kunden Geschenke zu bieten. Indem Sie Ihren Nutzern eine kostenlose Installation und Nutzung Ihrer App bieten, ziehen Sie weitaus mehr potenzielle Kunden zu Ihrem Service.

Machen Sie zuerst Gebrauch von In-App-Käufen, um mehr Profit zu generieren und Markenloyalität aufzubauen. Eine kostenfreie Installation der App erlaubt es Ihren Nutzern, Ihr Produkt risikofrei zu testen und gleichzeitig die möglichen In-App-Käufe kennenzulernen.

Optimierung von In-App-Käufen

Wenn es in Ihrer App die Möglichkeit gibt, In-App-Käufe zu tätigen, müssen Sie ein effizientes Modell schaffen, dass diese Einkäufe – basierend auf Ihrer Dienstleistung – finanziell profitabel sind.

Stellen Sie sich zuerst folgende Fragen, um ein Profitmodell mit In-App-Einkäufen zu schaffen:

  • Bieten Sie Abonnements an?
  • Schaltet Ihre App Schlüsselfeatures frei, wenn man einen einmaligen Einkauf tätigt?
  • Wie viel gibt Ihr Zielpublikum normalerweise für In-App-Einkäufe aus?
  • Wie können Sie Ihre Nutzer dazu motivieren, Einkäufe zu tätigen?

Stellen Sie sicher, das folgende Punkte in Ihrer App möglich sind:

  • Mehrere Zahlmethoden anbieten
  • Den Einkauf einfach und schmerzlos gestalten
  • In-App-Käufe leicht zugänglich machen

Visuelles Design

Die visuelle Gestaltung Ihrer App ist ein grundlegend wichtiger Punkt, denn die erfolgreichsten Apps können alle ansprechende Designs vorweisen. Das ist ein Aspekt, den zu viele App-Entwicklerteams außer Acht lassen; oder erst dann berücksichtigen, wenn es schon zu spät ist. Aber das Gesamtdesign und die Präsentation sollten so atemberaubend sein wie die Zukunft der App.

Nutzer tendieren dazu, verschönerten Produkten zu vertrauen, die ein leichtes Responsive Design aufweisen. Darüber hinaus sind sie eher dazu bereit, einen Einkauf auf Basis der Ästhetik anstatt der Funktionalität der App zu tätigen.

Einfache Bedienung

Die leichte Nutzung der App ist ein grundlegender Bestandteil des UX Designs. So wichtig sogar, dass es zusätzliche Aufmerksamkeit verdient. Großartige Softwareprodukte werden oftmals von Apps geschlagen, die einfach zu bedienen sind. Apple ist womöglich einer der bekanntesten Beispiele dafür, wie man sich die einfache Bedienung eines Produkts zum Vorteil machen kann, um den Markt in einem bestimmten Bereich zu dominieren.

Apple-Produkte sind nicht etwa die leistungsfähigsten, robustesten oder die mit den wenigsten Bugs – sondern sie sind am einfachsten zu bedienen. Sie können zum Beispiel einen Mac direkt aus der Verpackung nehmen und benutzen; bei Ubuntu oder Windows ist das größtenteils nicht der Fall.

Einfache Verständlichkeit

Die besten Apps auf dem Markt sind leicht zu verstehen und einfach zu nutzen. Auch wenn Ihre App beeindruckende technische Vorzüge aufweist, ist es trotzdem unentbehrlich, diese Funktionen auf eine kundenfreundliche Art und Weise zu präsentieren.

Generell möchten Nutzer wenig Zeit auf einer Seite verbringen, ohne zu viele wichtige Informationen zu verlieren. Wenn Sie Ihre App einfach halten und ihre Nutzern bei ihrem Vorgehen geleiten, wird die Verwirrung bei den Nutzern möglichst klein gehalten.

Je direkter eine App ist, desto mehr vertrauen ihr die Nutzer, die auf Transparenz und Vertrauenswürdigkeit Wert legen. Indem Sie Ihr Produkt einfach halten und eine Schätzung davon haben, wieviel die Entwicklung und Instandhaltung der App kostet, ist es möglich, ihre App ohne große Missverständnisse und Komplikationen voranzutreiben.

Fazit

Erfolgreiche Apps sind nicht alle gleich, aber sie haben viel gemeinsam. Die besten Apps priorisieren die Nutzererfahrung und halten gleichzeitig die Bedienung einfach und verständlich.

Um dem Markt erfolgreicher Apps beizutreten, müssen Sie analysieren, was diese Apps so erfolgreich macht. Apps sollten dabei eine höchst kuratierte Nutzererfahrung bieten und das Beste der App präsentieren ohne dabei den Kunden zu belasten.

Wenn Sie eine App erstellen möchten, aber noch keine Erfahrung damit haben, ist das kein Problem! Denn die App-Experten unserer Agentur bieten professionelles Wissen in diesem Bereich an und stehen Ihnen bei der Konzeption, Entwicklung und Gestaltung Ihrer ganz persönlichen App stets zur Seite. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Beitragsbild Webseite Geschwindgkeit

8 Störenfriede, die die Geschwindigkeit Ihrer Webseite beeinflussen

Zeit ist das wichtigste Kapital. Nichts ist frustrierender als eine Webseite, die langsam lädt. Eine langsame Webseite führt zu keiner Konversion und beeinflusst das Ranking in den Suchergebnissen einer Suchmaschine. Google hat ebenfalls erklärt, dass es die Geschwindigkeit einer Webseite beim Ranking miteinbezieht.

  • Einer Akamai-Studie zufolge verlassen 53 Prozent der Internetnutzer eine Webseite, wenn diese nicht innerhalb von 3 Sekunden geladen hat.
  • Eine Sekunde Verzögerung kann Amazon jährlich einen Schaden von 1,6 Milliarden US-Dollar kosten.
  • Laut Pingdom benötigen 78 Prozent der weltweiten Top 100 Retail-Webseiten weniger als drei Sekunden, um zu laden.
  • Eine Sekunde Verzögerung auf einer Webseite führt durchschnittlich zu sieben Prozent weniger Konversion.
  • Die durchschnittliche Ladezeit einer Desktop-Webseite beträgt 1,286 Sekunden; die Ladezeit auf einem mobilen Gerät beträgt 2,594 Sekunden.

Die Optimierung der Ladezeit ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein Must-Have; vor allem dann, wenn man sich gegen die langsamere Konkurrenz durchsetzen möchte. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Webseite länger als drei Sekunden lädt, ist es an der Zeit, herauszufinden, woran das liegt und wie man die gesamte Performance der Webseite verbessern kann.

1. Probleme mit Caching

Browser-Caching ist sehr wichtig für wiederkehrende Besucher. Jedes Mal, wenn Nutzer Ihre Webseite zum ersten Mal besuchen, speichert der Browser alle Dateien wie Bilder, CSS-Stylesheets und Javaskript-Dateien für eine bestimmte Zeit. Wenn der Nutzer beim nächsten Mal die Seite erneut besucht, erlaubt Browser-Caching es, diese gespeicherten Dateien innerhalb kürzester Zeit abzurufen.

Webseiten laden schneller, wenn man die Abrufzeit dieser Dateien verkürzt. Caching kann definitiv dazu beitragen, die Ladezeit zu verkürzen, doch es ist auch nicht ohne Probleme. Wenn Sie Ihr Caching nicht korrekt einrichten, kann dies der Interaktion mit Nutzern schaden. Es ist also unentbehrlich, eine solide Caching-Strategie zu entwickeln.

Wenn Ihre Webseite über WordPress läuft, gibt es hierfür bestimmte Cache-Plugins, um die Performance zu steigern. Der große Vorteil an diesen Plugins ist, dass man keine großen technischen Kenntnisse benötigt, um sie zu konfigurieren und einzusetzen.

2. Überladene Datenbank

Eine überladene Datenbank kann ein stiller Störenfried sein, wenn es um die Performance einer Webseite geht. Eines der Tücken von WordPress ist, dass die Datenbank überlaufen sein kann mit Beitragsrevisionen, deaktivierten Plugins, gespeicherten Entwürfen und vielem mehr. Trackbacks und Pingbacks haben keinen praktischen Nutzen in WordPress. Deaktivieren Sie diese, um zusätzliche Verstopfungen der Datenbank zu vermeiden und die Zahl der Anfragen zu steigern.

Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie andere, unnötige Dateien wie Spamordner und Papierkörbe, vergängliche Dateien und Datenbanktabellen löschen, denn auch diese können Ihre Webseite verlangsamen.

Um die Datenbank Ihrer Webseite aufzuräumen, können Sie ein Plugin wie (das kostenpflichtige) WP Rocket verwenden. Damit können sie geplante Aufräumaktionen ausführen und diese Dateien zum Beispiel jede Woche entfernen lassen. Darüber hinaus können Sie Ihre Datenbank über den Reiter Database bzw. Datenbank optimieren.

3. Veraltetes CMS

Die Nutzung eines veralteten Content-Management-Systems kann zu einer Verlangsamung Ihrer Webseite und zu Sicherheitslücken führen. Die meisten CMS wie WordPress, Joomla oder Drupal informieren Sie darüber, wenn ein neues Update verfügbar ist. Stets die neueste Version eines Plugins oder allgemein einer Software zu haben führt zu schnelleren Ladezeiten.

Wenn Sie Ihr CMS noch nicht aktualisiert oder diesbezüglich keine Info von Ihrem Anbieter bekommen haben, können Sie einen Geschwindigkeitstest auf verschiedenen Unterseiten Ihrer Webseite durchführen, um herauszufinden, ob es irgendwelche Bereiche und Stellen gibt, an denen Verbesserungsbedarf besteht.

4. Übermäßige Nutzung von Social Media Skripten und Plugins

Social Media ist inzwischen ein zentraler Bestandteil fast jeder Webseite. Unabhängig davon, wie groß Ihre Webseite ist, sollten Sie diese mit Ihren sozialen Netzwerken verknüpfen, um Ihren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, Ihre Beiträge zu teilen. Trotzdem ist zu beachten, dass eine übermäßige Nutzung von Social Media Skripten und Plugins die Geschwindigkeit einer Seite negativ beeinflussen kann.

Begrenzen Sie die Zahl der Plugins und Skripte, die Sie nichts benutzen und informieren Sie sich über alternative Wege, Ihre Beiträge auf sozialen Netzwerken zu planen und zu automatisieren. Dienstleistungsanbieter im Bereich Automatisierung und Digitalisierung können eine große Hilfe in diesem Bereich sein.

5. Chatbots

Chatbots sind großartig, wenn es um Kundenanfragen geht. Einer Studie von Salesforce zufolge, bevorzugen 69 Prozent aller Kunden in den Vereinigten Staaten Chatbots, um die Kommunikation mit einer Marke zu beschleunigen; doch Chatbots sind ein zweischneidiges Schwert. Chatbots können die Geschwindigkeit Ihrer Webseite beeinflussen, wenn das Skript nicht korrekt eingebunden wurde.

Es ist wichtig, dass der Chatbot asynchron geladen wird. Das bedeutet folgendes: Wenn der Chatbot ein Gespräch mit einem Kunden initialisiert oder Pings sendet, sollte diese Aktion über externe Server laufen. Benutzen Sie also das richtige Skript, was genau diesen Befehl ermöglicht.

6. Broken Links

Tote Links sind nicht nur eine Qual für Webseiten, sondern auch für die Bandbreite. Wenn Sie viele tote Links auf Ihrer Webseite haben, verschwenden Sie Ressourcen. Darüber hinaus können sie auch Ihr Ranking in Suchmaschinen und die Bewertung von Nutzerverhalten negativ beeinflussen. Um tote Links zu erkennen, gibt es viele verschiedene Tools im Netz. Eines davon ist die Sistrix Toolbox, mit dem nicht nur defekte Links sondern auch Weiterleitungen erkannt werden.

7. Gravatare

Während Gravatare Ihren Nutzern Bequemlichkeit und leichte Anpassungsmöglichkeiten bieten, haben sie einen entscheidenden Nachteil: Geschwindigkeit. Wenn Sie eine kleinere Webseite haben, ist das oftmals kein Problem, doch auf großen Seiten mit vielen Nutzerkommentaren ergibt sich hier eine deutliche Verlangsamung. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu verbessern.

  • Gravatare in WordPress deaktivieren
  • Kommentare ohne Wert entfernen
  • Cache-Plugins für Gravatar verwenden
  • Größe der Gravatar-Icon verkleinern

8. Ungültiges HTML und CSS

Wenn Sie ungültiges HTML und CSS entfernen, verbessert sich die Übertragungsrate Ihrer Webseite und die gesamte Seitenperformance ungemein. Stellen Sie sicher, dass Sie Befehle verwenden, die in Einklang mit den W3C-Standards stehen, damit Browser Ihre Webseite richtig interpretieren.

Sie können das HTML und das CSS Ihrer Webseite mit dem W3C HTML Validator bzw. dem W3C CSS Validator überprüfen.

Performance und Geschwindigkeit ist das A und O einer Webseite. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und machen Ihnen ein individuelles Angebot. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf!

Beitragsbild CRO

Erfolgreiche Konversionsoptimierung? Kein Problem mit unserer Checkliste!

Sie sind in Besitz einer Webseite? Ihre Webseite bringt eine vernünftige Menge an Traffic ein? Doch der Traffic spiegelt sich nicht in der Konversionsrate wieder? Wissen Sie, wie Sie den Wert dieser Datenmenge maximieren und somit die gesamte Menge der Konversionen erhöhen können? Wir zeigen es Ihnen mithilfe unserer Checkliste für Konversionsraten.

Die CRO (Conversion Rate Optimization) ist die Art und Weise, mit der man lernt, wieso der der Traffic auf einer Webseite nicht konversiert und was man dagegen unternehmen kann. Wir gehen hier mehr auf die Frage nach dem „Wieso?“ ein, anstatt auf die Frage danach, was man tun kann.

„Wenn ich eine Stunde Zeit für die Lösung eines Problems hätte, von dem mein Leben abhinge, dann würde ich 40 Minuten damit verbringen, es zu analysieren, 15 Minuten damit, meine Erkenntnisse zu prüfen, und 5 Minuten mit der tatsächlichen Behebung des Problems.“

Albert Einstein

Im Allgemeinen gleicht dieser Prozess einer „Prüfung“ der Webseite, um potenzielle Möglichkeiten zu entdecken, die Konversionsrate zu erhöhen. Man kann nämlich nie wissen, wo genau sich die Chancen befinden; wir werden uns auf die fünf Hauptelemente einer Webseite, die man sich am ehesten anschauen sollte, konzentrieren: Allgemeiner Standard der Webseite, Formulare, Buttons und Links, Calls-To-Action (CTAs) und die Navigation.

Allgemeiner Standard der Webseite

Man sagt, dass die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen dem eines Goldfisches ähnelt. Durch zwei geteilt – und das ist die Dauer, die eine Webseite für das Laden benötigen sollte. Als generelle Regel gilt, dass jede Seite innerhalb von drei Sekunden laden sollte. Nicht mehr. Das ist auch für die Konversionsrate richtig.

An zweiter Stelle sollten alle Seiten und ihre Inhalte leicht zugänglich sein und ihrem Zweck dienen. Das bedeutet beispielsweise: Wenn Sie sich eine Produktseite anschauen, sollte sie genau so funktionieren, wie man dies bei einer Produktseite erwartet. Schauen Sie sich die Seite so an, als ob Sie tatsächlich am Produkt interessiert wären. Wenn Ihnen dabei irgendwelche Probleme oder Hindernisse auffallen, wissen Sie, dass Verbesserungsbedarf besteht. Dabei versteht es sich sicherlich auch von selbst, dass die Webseite responsive gestaltet sein muss (320px – 1290px).

Wenn es um Texte geht, sollte das Verhältnis zwischen Text und Hintergrund mindestens 4,5 : 1 betragen. In diesem Beispiel ist das Verhältnis zu niedrig – der Text ist schwer zu lesen.

Schwer zu lesender Text
Quelle: https://req.co/insights/article/your-conversion-rate-optimization-checklist (Stand: 30.01.2020, 11.32 Uhr)

Die Schriftfarbe zu schwarz zu ändern, würde schon einen erheblichen Unterschied machen. Generell ist eine Überprüfung aller Schriftarten und Schriftgrößen empfehlenswert, damit Texte in allen Fällen groß genug sind und einfach gelesen werden können. Meistens ist ein Minimum von 14pt in Ordnung.

Kontaktformulare

In der Welt des World Wide Web scheint es fast so, als fülle man fast jeden Tag ein neues Formular aus – sei es beim Online-Shopping oder dem Abonnieren eines Newsletters. Es braucht nicht viel, um vom Ausfüllen eines Formulars weggezogen zu werden – vielleicht sogar vom Besuch einer ganzen Seite – wenn sich das Formular wie eine unüberbrückbare Hürde anfühlt. Vielleicht ist es das Interface, das das schnelle Ausfüllen nicht erlaubt, oder das Formular ist nicht responsiv genug.

Wenn Sie ihre Formulare einer Prüfung unterziehen, stellen Sie zuallererst sicher, dass alle Felder mit dem richtigen Feldattribut versehen sind. Das heißt, dass beispielsweise das Feld einer Telefonnummer genau daraus ausgerichtet ist. In diesem Feld sollte man nicht das Format eines Geburtstags eintippen können (Beispiel: xxxx-xxx-xxx-xxx anstatt von xx/xx/xxxx).

Wenn ein Fehler mit dem Formular besteht, sollte dieser Fehler idealerweise direkt beim Ausfüllen erscheinen. Der Fall, dass ein User das Formular komplett ausfüllt, nur um eine Meldung zu bekommen, dass er wegen eines Fehlers von vorne beginnen muss, sollte auf keinen Fall eintreten. In diesem Zusammenhang sollte auch festgehalten werden, dass Fehler mit einem spezifischen Kommentar ausgegeben werden – also nicht nur „E-Mail-Adresse ist ungültig“, sondern „Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse im Format beispiel@beispiel.de ein“.

Darüber hinaus sollten Kontaktformulare auch dem responsive Design einer Webseite und der Touch-Funktion von mobilen Endgeräten angepasst werden. Formularfelder und Buttons sollten auch mobil groß genug sein.

Höhe von Buttons und Formularfelder
Quelle: https://req.co/insights/article/your-conversion-rate-optimization-checklist (Stand: 30.01.2020, 11.34 Uhr)

Call-To-Actions (CTAs)

Die Kunst eines effektiven und unwiderstehlichen CTAs sollte für die Konversionsrate nicht unterschätzt werden. EIN CTA sollte klar genug sein, um eine nahtlose (und vertrauenswürdige) Erfahrung zu gewähren und dem User dabei einen Mehrwert bieten. Sie zeigen dem User damit, dass – je weiter sie sich auf Ihrer Webseite bewegen – desto mehr sich ihnen bietet. CTAs sollten deskriptiv sein –  ohne zu übertreiben – und dabei zu einer Aktion verlocken. Benennen Sie Ihre CTA-Buttons also nicht mit einem allgemeinen „Los“, sondern mit etwas anderem wie „Zeige mir meine Ergebnisse“ oder „Erfahre mehr“.

CTAs sollten den Rest der Webseite unterstützen. Wenn Sie also zum Beispiels eine kostenlose Dienstleistung oder Produkt anbieten, nennen Sie das ruhig öfters auf einer Seite. User werden nämlich öfters danach Ausschau halten, bis sie sich sicher sein können, dass das Produkt wirklich kostenlos ist.

Darüber hinaus sollten CTAs auf einer Webseite hervorstechen. In diesem Beispiel ist das nicht der Fall; hier blenden sich die Buttons zu sehr in den Hintergrund hinein und gehen deswegen verloren.

Ungeeignete CTA-Buttons
Quelle: https://req.co/insights/article/your-conversion-rate-optimization-checklist (Stand: 30.01.2020, 11.35 Uhr)

Navigation

Wie lange halten Sie sich auf einer Webseite auf, wenn Sie nicht wissen, wohin Sie gehen müssen, um Ihr Ziel zu erreichen? Für einen User Ihrer Webseite sollte das innerhalb weniger Klicks möglich sein.

Halten Sie Ihre Navigation simpel. Ihr Menü sollte nur die wichtigsten Links enthalten, die zur einer gewünschten Konversionsaktion führen. Machen Sie beispielsweise vom Footer Gebrauch, um sekundäre Links Ihrer Webseite unterzubringen.

Fazit

Wenn Sie nun über die Optimierung Ihrer Konversionsrate nachdenken, sind wir zur Stelle. Unsere Experten der Internetagentur können Sie bei dieser Sache mit jahrelanger Erfahrung unterstützen und Sie so zum Erfolg führen.