Beitragsbild Marketing Trends

Marketing-Trends 2020: Diese Veränderungen müssen Sie im Auge behalten!

Wie schnell die Zeit vergeht – das neue Jahr 2020 haben wir nun offiziell eingeläutet! 52 Wochen, die wir effektiv nutzen sollten, liegen vor uns. Um genau das zu tun, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Marketing-Trends für das Jahr 2020 vor. Schauen wir also gemeinsam nach vorne: Welche Veränderungen im Marketingbereich werden in diesem Jahr an Priorität zunehmen?

Kundenerfahrung

2020 ist das Jahr der Kunden. Schon seit geraumer Zeit diskutieren Fachleute, wie der Begriff Marketing denn überhaupt zu definieren ist. Es geht nicht mehr darum, Menschen davon zu überzeugen, etwas Bestimmtes zu kaufen oder einen bestimmten Job zu ergreifen. Vielmehr wird inzwischen darauf Wert gelegt, zufriedenstellende Kundenerfahrungen zu erzeugen; immer mit dem Ziel, Kunden an sich zu binden.

Der Wachstum von Online-Präsenzen und –Inhalten haben Kunden mehr Macht gegeben. Wenn es darum geht, sich Wissen über neue Produkte anzueignen, stehen Kunden nicht mehr nur als passive Gruppe dabei. Sie warten nicht mehr darauf, dass Unternehmen ihnen etwas über die Qualität ihrer Produkte erzählen. Vielmehr wagen es Kunden, sich selbst auf den Weg zu machen und sich bestimmte Informationen zu suchen.

Also ist es wichtig, Kunden mehr als nur reine Informationen zu bieten.

Kundenerfahrung – oder auch Customer Experience oder CX im Englischen – ist eines der heißesten Keywords im Marketingbereich, aber es ist viel mehr als ein vergehender Trend. Laut einer Studie von PwC – einem globalen Netzwerk selbstständiger Unternehmen – sagen 73 Prozent der Teilnehmer, dass Kundenerfahrung einen wichtigen Faktor bei Kaufentscheidungen darstellt; doch nur 49 Prozent US-amerikanischer Verbraucher sind der Meinung, dass heutige Unternehmen eine befriedigende Kundenerfahrung bieten. Was genau stellt also eine gute Kundenerfahrung dar? Effizienz, Bequemlichkeit, kundiger und freundlicher Service und einfache Bezahlmöglichkeiten schätzen Verbraucher am meisten. Aber auch andere Faktoren, bei denen man eher an Marketing denkt, spielen eine Rolle: Technologie, die sich auf dem neuesten Stand befindet, Personalisierung, einfache mobile Bedienung, Markenimage und Design. Sie tragen alle zur erfolgreichen Kundenerfahrung bei.

Quelle: https://marketinginsidergroup.com/marketing-strategy/2020-marketing-trends-you-need-to-know/
(Stand: 02.01.2020, 14:01)

Engagament der Mitarbeiter

Effizienter und freundlicher Kundenservice ist eines der Eckpfeiler erfolgreicher Kundenerfahrung. A welchem Punkt setzt man da also am besten an? Natürlich bei den Mitarbeitern eines Unternehmens. Die oben genannte Studie hat auch herausgefunden, dass sich 46 Prozent der Verbraucher von einer Marke loslösen, wenn sie den Eindruck haben, dass die Mitarbeiter nicht fachkundig sind. Eine schlechte Haltung der Mitarbeiter gegenüber Kunden rankt auf Platz 1 der Gründe, das Verhältnis mit einer Marke zu beenden.

Quelle: https://marketinginsidergroup.com/marketing-strategy/2020-marketing-trends-you-need-to-know/
(Stand: 02.01.2020, 14:04)

Visualisierung

Mit der Explosion an Smart-Speakern und Voice Search in den letzten Jahren, könnte man meinen, dass die visuelle Gestaltung von Inhalten an Wert verliert. Doch ganz im Gegenteil –  verschiedene Studien haben belegt, dass Nutzer visuelle Inhalte der einfachen Darstellung von Texten bevorzugen. Dafür muss man sich nur bilderbasierte Plattformen wie Pinterest und Instagram anschauen.

Google, Pinterest und diverse andere Unternehmen investieren bereits in Technologien der visuellen Suche. 19 Prozent aller Google-Suchanfragen enthalten Bilder und 62 Prozent der Millenials sagen, sie seien mehr an visueller Suche interessiert als alle anderen Technologien.

Effektive visuelle Gestaltung vereinfacht es auch, sich geschrieben Inhalte zu verinnerlichen. Das geschieht beispielsweise mit Bildern, Infografiken und Videos, um den Inhalt interessanter und attraktiver zu machen.

Quelle: https://marketinginsidergroup.com/marketing-strategy/2020-marketing-trends-you-need-to-know/
(Stand: 02.01.2020, 14:06)

Personalisierung

Die Zunahme der Datensammlung von Nutzern und die generelle Weiterentwicklung der Technologie in diesem Bereich haben schon große Veränderungen im Bereich Personalisierung hervorgerufen und was Kunden bei der Interaktion mit Marken erwarten.

Heutzutage werden Konsumenten von allen Richtungen mit Marketingnachrichten überflutet – soweit, dass sie diese mental ausblenden. Traditionelle Werbung verliert immer mehr an Effektivität; was ist also die Lösung? Personalisierte Kontaktanfragen, die eine rechte Verbindung zwischen der Marke und der Zieldemographie herstellen.

Dabei geht es nicht nur darum, automatisierte Namensänderungen bei der Ansprache in E-Mail-Newslettern durchzuführen. Technologische Weiterentwicklungen, wie zum Beispiel Artificial Intelligence, haben es mithilfe der Sammlung von Benutzerdaten und Einblicken in soziale Netzwerke möglich gemacht, sämtliche Daten angefangen bei Inhalten, über Design bis hin zu Produktvorschlägen zu personalisieren.

Voice Search

Die Nachfrage nach Voice Search scheint nicht zu schwinden und wird auch im kommenden Jahr eines der wichtigsten Marketing-Trends darstellen. Auch die Erstellung von Content und deren Vermarktung wird immer mehr von Voice Search beeinflusst.

Zurzeit befinden wir uns laut Google bei ca. 20 Prozent Voice Search-Anfragen. Die Schwelle von 50 Prozent –  so wie es oftmals vorausgesagt wurde – haben wir noch nicht erreicht, aber allzu fern in der Zukunft scheint das nicht mehr zu sein. Das Geschäft mit Smart Speakern boomt; etwa ein Viertel US-amerikanischer Haushalte besitzt ein Gerät von Google Home, Amazon Echo, etc.

Selbst wenn Ihre Marke noch nicht für Voice Search bereit ist – es ist wichtig, dass zumindest der Inhalt für Voice Search optimiert wird. Nutzer, die von Voice Search Gebrauch machen, suchen anders. Sie formulieren längere, umgangssprachliche Suchanfragen; deshalb ist es wichtig, den eigenen Content anzupassen und Fragen direkt zu beantworten. Das kann dazu beitragen, bei Suchmaschinenanfragen besser zu ranken.

Fazit

Spätestens jetzt ist es an der Zeit, die eigene Marketing-Strategie für das Jahr 2020 zu planen. Die meisten Marketing-Trends verlassen sich an erster Stelle auf erfolgreichen Content-Marketing. Ob es als ein Trend zu bezeichnen ist oder nicht – Content Marketing wird 2020 auch die digitale Marketing-Landschaft beherrschen.

Wir helfen Ihnen dabei, erfolgreich ins neue Jahr zu starten. Als Experten für Webdesign, Magento-Shops und TYPO3-Programmierung sind wir allen Marketing-Trends immer einen Schritt voraus. Fragen Sie uns!

Beitragsbild CMS

7 Faktoren bei der Wahl des geeigneten CMS

WordPress, Wix oder doch TYPO3 – die Wahl eines Content-Management-Systems, das den persönlichen Bedürfnissen entspricht, ist nicht immer einfach. Es ist eines der überwältigenden Entscheidungen, die man beim Webseitenaufbau oder Relaunch treffen muss. Früher zumeist überwiegend für das Verfassen von Texten genutzt, bieten Content-Management-Systeme vielfältige Funktionen, Flexibilität, Nutzerfreundlichkeit und Integrationsmöglichkeiten, um den gesamten Workflow eines Webseitenbetreibers zu gestalten.

Quelle: https://www.thedrum.com/opinion/2019/10/02/the-seven-principles-help-you-choose-your-next-cms?utm_source=Bibblio-bottom&utm_campaign=paid-content
(Stand: 18.12.2019, 10:27)

Grundlegende Funktionen eines CMS

Abgesehen von einer benutzerfreundlichen Nutzeroberfläche sollte ein CMS auch folgende Punkte erfüllen.

  • Funktion als einziger Aufbewahrungsort für Inhalte (Content Repository) – Sichere Lagerung und Abfrage aller vorhandenen Daten, bereit für jederzeitigen Abruf.
  • Advanced Analytics – Tracking und Identifikation von Nutzerverhalten basierend auf Persona und Standorten.
  • CRM-Integration – Die Aufzeichnung, Zählung und Kategorisierung von Nutzern je nach ihrem Verhalten und ihren Taten.
  • Automatisierung von Marketingmaßnahmen – Kreation von Regeln, die bestimmte Events bzw. Aktionen auslösen (z. B. der Versand von E-Mails) je nach Persona oder Segmentlogik.
  • Personalisierter Content – Erbringen von höchst gezielten und personalisierten Inhalten an die richtigen Nutzer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Was sind die Grundprinzipien eines CMS, die man beachten sollte?

Es gibt kein ultimatives CMS, das stets den Anforderungen aller Nutzer entsprechen wird. Wir stellen Ihnen sieben Faktoren vor, die sich jedes Unternehmen anschauen und in Betracht ziehen sollte, bevor man sich endgültig für eines der vielen Content-Management-System entscheidet.

1. Kosten

Für einen großen Teil von Marketing-Verantwortlichen steht das Budget bei so ziemlich jeder Entscheidung an erster Stelle. Deshalb ist die erste Frage, die man sich bei der Wahl eines CMS stellen muss, ob man ein Open-Source-System oder ein gesetzlich geschütztes System verwenden möchte. Es gibt viele Content-Management-Systeme, die basierend auf Open Source laufend und sofort einsatzbereit sind. So zum Beispiel Drupal.

Systeme wie Drupal benötigen zwar eine Gebühr für das Setup, doch laufende Lizenzkosten sind in diesem Fall nicht vorhanden. Aus finanzieller Sicht ist es jedoch wichtig zu wissen, dass die genannten Systeme fortwährenden, technischen Support benötigen werden, um beispielsweise Sicherheitslücken zu schließen und Updates durchzuführen.

Open-Source-Systeme besitzen einige Vorteile. Das finanzielle Budget, das man sich beim Wegfall von Lizenzgebühren spart, kann man somit in die Implementierung und Anpassung der Webseite stecken. Man ist nicht an einen einzelnen Verkäufer gebunden und eine umfangreiche Support-Community bei Fragen und Problemen ist ebenfalls vorhanden.

2. Sicherheit

Die Frage nach der Sicherheit eines bestimmten Systems ist auch einer der zentralen Faktoren bei der Wahl eines CMS. Nicht umsonst, denn die Webseite könnte auch Kontaktformulare und Eingabemasken besitzen, die personenbezogene Daten verarbeiten; auch beim Thema Cookies spielen persönliche Informationen und deren Sicherheit eine große Rolle. Darüber hinaus muss natürlich auch das CMS an sich vor DDOS und Hackerangriffen geschützt sein. Deshalb ist es wichtig, dass das CMS mit einer SSL-Verschlüsselung läuft.

3. Inhaltsmigration (Content Migration)

Die meisten Projekte benötigen eine Art der Inhaltsmigration. Wenn es um einen kompletten Webseiten-Relaunch geht, können sich die Informationsarchitektur und die Nutzeroberfläche ändern. Deshalb müssen SEO, Inhalte und Daten überprüft werden –  um zu identifizieren, was geschrieben werden soll, was aktualisiert werden soll und was ausgelagert werden muss. Dabei ist auch immer folgendes zu beachten: Je größer die Webseite, desto komplexer ist diese auch. Die Migration von Daten wird also mehr oder weniger aufwändig werden.

4. Benutzerfreundlichkeit

Aus der Perspektive einer Person, die regelmäßig Inhalte veröffentlicht, ist die Nutzung eines CMS ungemein einfach. Denn Marketing-Verantwortliche sind immerhin auch noch für viele weitere Dinge verantwortlich. Aus diesem Grund muss ein CMS schnell und intuitiv bedienbar sein. Viele bevorzugen Drag-and-Drop-Features und die Möglichkeit, Webseiten auf der Basis von „Blöcken“ aufzubauen. Gleichzeitig möchten sie, dass die Webseite hervorsteht, anders aussieht als die der Branchenkonkurrenten und nicht wie ein fades Template.

5. Features

Es ist wichtig, zu analysieren, wer im Unternehmen verantwortlich für das Updaten der Webseiteninhalte ist bzw. sein wird. Darüber hinaus muss geklärt werden, welche Art von Updates es geben soll (News vs. Service-/Produktseiten) und wie oft Aktualisierungen geschehen sollen. Interne Workflow sollten gut geplant werden bevor man sich endgültig für ein CMS entscheidet. So ist es möglich, eine bestimmte Arbeitsoberfläche zu finden, das „out-of-the-box“ den gewünschten Anforderungen entspricht – ohne zusätzliche Tools benötigen zu müssen.

6. Integration

Zuerst müssen sich Gedanken darübergemacht werden, wie gut das CMS, das man in Erwägung zieht, supportet wird. Wie sieht es aus mit der Entwicklungscommunity? Auf welchem Stand befindet sie sich? Darüber hinaus ist zu klären, welche anderen Systeme gebraucht werden, um miteinander zu „kommunizieren“. Zum Beispiel werden Kontaktformulare oder auch Log-In-Portale für Kunden ins CMS integriert; das geschieht entweder durch ein externes Tool oder durch Kern-Plug-Ins (WordPress – Mailchimp, Drupal – Salesforce). Auch Themen wie Personalisierung und AI stehen immer weiter im Vordergrund.

7. Erweiterbarkeit

Die meisten Unternehmen machen Gebrauch von Anpassungen für einzigartige Prozesse oder Features, die nicht „out-of-the-box“ verfügbar sind. Erweiterbarkeit ist schön und gut, aber man muss auf die langfristige Instandhaltung achten. Die technischen Forderungen und Ansprüche werden mit jedem Custom-Tool steigen; dadurch werden zukünftige Updates auch komplizierter werden. Somit werden auch zukünftige Supportgebühren steigen.

Fazit

Klingt alles etwas kompliziert? Machen Sie sich keine Sorgen. Legen sie fest, welche Ansprüche sie haben, welchen Anforderungen ihr individuelles CMS gerecht werden muss und um den Rest kümmern wir uns. Fragen Sie uns!

Beitragsbild Black-Hat-SEO

Was ist Black-Hat-SEO?

Klingt nach Magie und Illusion, aber nein – Black-Hat-SEO hat nur teilweise etwas mit der Verschleierung von Dingen zu tun. Der Begriff bedeutet zu Deutsch „Schwarzer-Hut-SEO“ und beschreibt eine bestimmte Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung. Dabei werden unethische Praktiken angewendet, sodass eine Webseite höher in den Suchmaschinenergebnissen rankt. Oftmals besteht aber auch der Fall, dass sich der Betreiber einer Webseite nicht dessen bewusst ist, dass er Black-Hat-SEO betreibt –  und dafür vom Suchbot bestraft wird.

Obwohl Webseiten mithilfe von Black-Hat-SEO kurzzeitig ein höheres Ranking in Suchmaschinen erzielen, werden sie von Suchmaschinen früher oder später wieder zurückgestuft. Deshalb ist es wichtig, die Funktionsweise identifizieren zu können. Wir stellen hier fünf beliebte Techniken von Black-Hat-SEO vor, auf die Sie auf Ihrer eigenen Webseite und auf anderen Webseiten achten sollten. Google selbst listet diesbezüglich ebenfalls verschiedene Verfahren auf.

1. Bezahlte Links

Linkpopularität ist eines der bedeutendsten Faktoren, mit denen Google und andere Suchmaschinen Webseiten ranken. Je mehr andere Webseiten auf Ihre Webseite verlinken und je höher die Domain Authority dieser Webseiten ist, desto höher wird auch Ihre Autorität von Google eingeschätzt.

Googles Definition eines bezahlten Links lautet folgendermaßen: Ein bezahlter Link ist mit Geld oder gegen andere Waren gekauft. Der Suchmaschinenbetreiber investiert heute eine signifikante Menge an Ressourcen, um bezahlte Links und sogenanntes Linkfarming zu unterbinden.; doch SEO-Tools sind nicht unbedingt dazu nötig, um zu bestimmen, ob eine Webseite Links gekauft hat.

Zuerst schaut man sich den Ankertext an; also der klickbare Text, der auf einer Webseite als Hyperlink funktioniert. Wenn der Text willkürlich oder wahllos klingt, dann besteht eine Möglichkeit, dass der Link gekauft ist. Als nächstes bewertet man die Anzahl an Links auf einer beliebigen (Unter-)Seite der Webseite; wenn eine Seite voll von willkürlich gesetzten Links ist, die mit dem gelinkten Text nicht in Beziehung stehen, sind sie höchstwahrscheinlich gekauft.

SEO-Tools als Hilfe

Für eine detailliertere Identifizierung und Analyse von bezahlten Links stehen verschiedene SEO-Tools zur Verfügung, mit welchen man bezahlte Links ausfindig machen kann. Die besten SEO-Tools, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern, erstellen ein vollständiges Linkprofil für die eigene Seite oder jede andere gewünschte Seite. Damit kann unter anderem bestimmt werden, wie viele Backlinks eine Webseite hat und von wo diese Backlinks ursprünglich kommen.

Typischerweise werden Links nicht einzeln, sondern in großen Massen gekauft. Wenn bei der Analyse einer Webseite auffällt, dass sehr viele minderwertige Backlinks von anderen Seiten mit geringer Autorität vorhanden sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Links gekauft sind.

2. Keyword Stuffing

Keyword Stuffing beschreibt ein Prinzip, bei dem Suchbegriffe oder das Keyword einer Seite permanent in den textlichen Inhalten, als Linktexte oder auch in den Metadaten wiederholt werden. So soll die Relevanz der Keywords erhöht werden; doch Suchmaschinen wie Google ahnden diese Vorgehensweise als Spamtechnik. Das bedeutet in der Folge normalerweise eine Abwertung der Seite.

Keyword Stuffing ist etwas schwieriger zu identifizieren. Am besten schaut man deshalb im Titel, in der Einleitung und in den Meta-Daten einer Webseite. Erscheint das Keyword an einer Stelle, an der es irrelevant wirkt? Wird das Keyword unnatürlich oft genutzt? Dann ist wahrscheinlich von Keyword Stuffing auszugehen. Am besten vertraut man hier seiner Intuition. Wenn man das Gefühl hat, dass das Keyword im normalen Lesefluss zu oft benutzt wurde, dann ist das wahrscheinlich auch der Fall.

3. Hidden Links

Unter Hidden Links versteht man die versteckte Platzierung von Links auf einer Seite. Sie kommen inzwischen nicht mehr so häufig vor wie es früher der Fall war, aber trotzdem begegnet man dieser Black-Hat-SEO-Technik auch heute noch. Hidden Links sind zwar für den normalen Nutzer nicht zu sehen, aber dennoch berücksichtigen Suchbots sie beim Ranking einer Webseite.

Googles Richtlinien zu Black-Hat-SEO verbieten folgende Techniken:

  • Platzierung von Texten hinter Bilder
  • Platzierung von Links außerhalb des Bildschirms
  • Texte mit der Schriftgröße null
  • Benutzen von weißem Hintergrund mit weißem Text
  • Verlinkung eines kleinen Teils eines Textes

Anstatt sich Seite für Seite durch das Backend einer Webseite zu graben, kann man sich auch verschiedene SEO-Tools zunutze machen. Die Software erstellt dann eine vollständige Liste aller Hyperlinks einer Webseite, inklusive der Links, die man mit dem bloßen Auge nicht sehen kann.

4. Cloaking und Umleitungen

Beide Begriffe beziehen sich grundlegend auf eine ähnliche Art der Black-Hat-SEO-Technik. In einfachen Worten werden hierbei dem Webcrawler und dem regulären Nutzer zwei verschiedene Seiten präsentiert – doch mit der gleichen URL. Haben Sie schon einmal eine Webseite besucht und wurden dann auf eine komplett andere Seite weitergeleitet? Suchmaschinen nennen dieses Prinzip einen „sneaky redirect“ – also eine tückische Weiterleitung.

Das Ziel solch einer Weiterleitung besteht darin, Traffic auf eine bestimmte Webseite zu leiten, während das Suchmaschinenranking der Webseite auf den Inhalten einer komplett anderen Webseite basiert.

Cloaking („Verhüllung“) funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip; hier werden den Webcrawlern HTML vorgehalten, während der Nutzer Flash oder Bilder angezeigt bekommt.

5. Private Blognetzwerke (PBN)

Private Blognetzwerke bilden ein Netzwerk an Backlinks; typischerweise geschieht dies durch eine Reihe an miteinander verbundenen Blogs. Sie werden genutzt, um eine Art Domain Authority miteinander aufzubauen oder das Ranking einer bestimmten Seite zu verbessern. Google arbeitet stets daran, private Blognetzwerke zu bestrafen. Das Unternehmen ist in der Lage, ein Blognetzwerk mithilfe folgender Informationen ausfindig zu machen:

  • Gleiche IP-Adresse
  • Ähnlicher oder gleicher Webseiteninhalt
  • Gleiche Webseitenbesitzer
  • Gemeinsam benutzte Server

Diese Art von Black-Hat-SEO zu identifizieren ist relativ simpel für Suchmaschinen, denn es ist einfach, diese Muster zu erkennen.

Fazit: Black-Hat-SEO beeinflusst das Suchmaschinen-Ranking

In unserer heutigen Zeit sind Suchmaschinen-Algorithmen sehr fortgeschritten. Das ist ein Vorteil für Unternehmer und Firmen, die auf SEO ausgerichtet sind und darauf zielen, für bestimmte Keywords zu ranken. Mit der Unterstützung von Agenturen und SEO-Managern ist es möglich, eine erfolgreiche SEO-Strategie aufzubauen. Menschen, die sich die Black-Hat-SEO-Strategien zunutze machen, sind jedoch mit jedem neuen Google Update davon bedroht, dafür bestraft zu werden.

Um das Suchmaschinenranking der eigenen Webseite zu verbessern ist es alles in allem am besten, informativen Content zu produzieren und den Richtlinien von Google zu folgen. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung wird im Übrigen auch als White-Hat-SEO bezeichnet.

Beitragsbild: Java-Script und CSS Animation

Web-Animation: Einfach und Performant

JavaScript- und CSS-Lösungen im Vergleich

 

Grundsätzliches zu Web-Animationen

Animationen und animierte Interaktionen gehören seit jeher zu einem der wichtigsten Werkzeuge, um Usability und User Experience eines Internetauftritts zu fördern. Das gelingt manchmal besser, manchmal schlechter. Animationen sollten immer sparsam und gezielt eingesetzt werden. Der Kontext ist dabei wichtig.

Profitiert der Besucher davon? Lenkt die Animation möglicherweise von Inhalten ab oder lässt sie den Internetauftritt unruhig oder gar unprofessionell erscheinen? Wenn diese Fragen beantwortet sind, stellt sich bereits die nächste: Wie lässt sich die Animation am besten realisieren? JavaScript oder CSS? Zu berücksichtigen sind dabei Arbeitsaufwand, Einfluss auf die Ladezeit, Komplexität der Animation, Kompatibilität mit den verschiedenen Browsern und mögliche Einbußen bei der Performance der Webseite. Gerade Letzteres spielt besonders auf Mobilgeräten eine große Rolle und wird oft nicht genügend berücksichtigt.

Klassische JavaScript-Animation

Die Animation via JavaScript gehört mit zu den Grundlagen der alten Schule des Webdesigns. Slider, Menüs und Popups lassen sich mit JavaScript realisieren. Animationen können, je nach Arbeitsaufwand, fast beliebig komplex werden, bis hin zu „Drag and Drop“-Funktionen. JavaScript-Animationen lassen sich pausieren, beschleunigen, verlangsamen oder überspringen, wenn eine neue Interaktion – zum Beispiel ein Mausklick – erfolgt. Das erlaubt viele Freiheiten in der Gestaltung der Animation.

Oft schlagen sich JavaScript-Animationen aber auch in der Ladezeit einer Webseite nieder, sind bekannt für Kompatibilitätsprobleme mit Internet Explorer und Firefox oder laufen nicht sauber ab. Dies ist besonders auf Mobilgeräten oder bei Verwendung von jQuery, einer weitverbreiteten Library (Erweiterung) für JavaScript, zu beobachten. Durch gezielte Optimierung und die Verwendung von performanten bzw. effizienten Libraries, wie GSAP, lassen sich diese Schwachstellen an JavaScript-Animationen ausgleichen. An die Performance und die Ladezeiten-Freundlichkeit einer reinen CSS-Animation reichen diese aber trotzdem nur selten heran.

 

Eine einfache JavaScript-Animation:

#content {
background-color: yellow;
}
<script>
function display()
{
document.getElementById(„content“).style.backgroundColor = „blue“;
}
</script>

CSS-Animation

CSS-Animationen gelten allgemein als performanter und vertragen sich in der Regel besser mit Mobilgeräten als JavaScript-Animationen. Der Verzicht auf separate JavaScript-Dateien und die browserseitige und hardwarebeschleunigte Animation steigern die Performance der Webseite und erlauben eine barrierefreie Bedienung auf allen Endgeräten. Bei der Hardwarebeschleunigung werden neben dem Hauptprozessor auch die Grafikprozessoren des Computers oder Smartphones verwendet, um die Animation zu berechnen. Außerdem birgt die CSS-Animation auch weitere Vorteile für den Workflow. Die Integration separater JavaScript-Dateien muss gar nicht erst vorgenommen werden und die Zahl der verwendeten Dateien wird auf ein Minimum reduziert, wodurch die Arbeitsumgebung an Übersichtlichkeit gewinnt.

Die Vorteile der CSS-Animation sind offensichtlich: Reduzierung der Ladezeit, Verbesserung der Performance, Kompatibilität mit Browsern und Mobilgeräten, Vereinfachung des Workflows. Ganz ohne Nachteile bleibt die Animation via CSS aber nicht. CSS ist – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – weder so flexibel, noch so mächtig, wie JavaScript. CSS-Animationen lassen sich nicht pausieren, beschleunigen, verlangsamen oder überspringen.

Bei sehr komplexen Animationen mit vielen Zwischenschritten steigt auch der Arbeitsaufwand. Was in JavaScript in wenigen Zeilen programmiert werden kann, verlangt in CSS oft mehr Code für dieselbe Funktion bzw. Animation.

Dadurch wird einer der Kernvorteile von CSS-Animationen umgekehrt: Ladezeit und Performance werden bei besonders komplexen Animationen durch ausufernde CSS-Codes genauso belastet, wie durch JavaScript-Animationen. Auch bei nachträglichen Änderungen an einer Animation entsteht deutlich mehr Arbeitsaufwand, als bei der JavaScript-Lösung. Das liegt daran, dass bei der CSS-Animation mit Keyframes gearbeitet wird. Das sind vordefinierte Animationsparameter, die chronologisch abgearbeitet werden. Diese Keyframes müssen einzeln angepasst werden, wenn man nachträgliche Änderungen an der Animation vornehmen möchte. In JavaScript hingegen können Start- und Endwerte sowie Geschwindigkeit und Dauer der Animation flexibel verändert werden.

 

Die selbe Animation, wie im Beispiel zu JavaScript-Animationen, würde in CSS (inkl. Browser-Prefixes) beispielsweise so aussehen:

@-webkit-keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
@-moz-keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
@keyframes changeColor {
from {color: yellow;}
to {color: blue;}
}
#content {
-webkit-animation: changeColor 5s ease-in;
-moz-animation: changeColor 5s ease-in;
animation: changeColor 5s ease-in;
}

Wann verwende ich nun CSS und wann JavaScript für Animationen?

Die Stärken von JavaScript liegen in der Erstellung komplexer Animationsphasen und dem vergleichsweise geringen Produktionsaufwand. Sowohl bei der Erstellung als auch bei der nachträglichen Änderung.

CSS dagegen hat in Sachen Performance und Browser-Kompatibilität die Nase vorn. Besonders bei kleineren, weniger komplexen Animationen, empfiehlt es sich, auf JavaScript zu verzichten und stattdessen mit CSS zu arbeiten. Das schlägt sich positiv in Ladezeit und Barrierefreiheit (Lauffähigkeit der Seite auf Mobilgeräten) nieder.

Blogbeitrag über Web 3D

Die Zukunft des Web3Ds

3D IM WEB

Heutzutage ist vieles in 3D – vom Kino-Film bis hin zum Videospiel. Auch im Web sind immer öfter 3D-Grafiken zu sehen. Gerade in den letzten Jahren hat Web 3D immer mehr an Bedeutung gewonnen: aus dem statischen 2D Info-Net wird eine interaktives 3D Experience-Net.

Geschichte des Web 3Ds

VRML97 (Virtual Reality Markup Language) war der Anfang des Web 3D. Doch brauchte man ein Plug-in für den Browser um die Dateien ansehen zu können, weshalb es sich nie durchsetzte. Im Jahr 2004 wurde von einem zuvor gegründeten Web-Konsortium die Beschreibungssprache X3D als neuer Web-3D-Standard erklärt. Doch auch hier wurden Plug-ins gebraucht.

Dann kam der neue Webstandard HTML 5 und die Khronos Group, welche sich vor Jahren aus bekannten Firmen wie z.B. Apple zusammenschloss, um an der Weiterentwicklung der Grafik-API OpenGL zu arbeiten. OpenGL wurde in JavaScript eingebunden und unter dem Namen WebGL wiedergeboren. Somit waren Plug-ins nicht mehr erforderlich, denn WebGL war in den Browser eingebunden.

3d-im-web-vergleich

Unterschied zwischen VRML97 (links) und WebGL (rechts)
Quelle: https://www.heise.de/ix/artikel/In-die-Tiefe-gehen-1108267.html?view=zoom;zoom=4
(Stand: 25.09.2017 17:11)

Web 3D heute

Heutzutage unterstützen fast alle gängigen Browser WebGL. Daher ist es möglich echte 3D-Modelle ohne Plug-ins und auf mobilen Geräten ohne großen Aufwand darzustellen. Gerade auf mobilen Geräten mit Touchscreen bietet sich interaktive 3D-Modellen sehr gut an, da diese sich kinderleicht bedienen lassen. Das macht eine Webseite anschaulicher und bleibt dem User im Kopf.

Aber auch WebGL hat Nachteile. Damit keine weiteren Plug-ins benötigt werden, greift WebGL direkt auf die Grafikkarte des Gerätes zu. Das stellt natürlich ein Sicherheitsrisiko dar.  Eine weitere Kritik an WebGL ist der enorme Programmieraufwand, für welchen man in bestimmten Programmiersprachen und Mathematik fit sein muss.

Aus diesen Gründen wurde die Variante mit Plug-ins noch nicht ganz verworfen. Ihr Vorteil ist die Verwendung von 3D Grafiken ohne Programmieraufwand. Man kann die 3D-Anwendung direkt aus der Entwicklungsumgebung laden. Doch darin liegt auch der Nachteil. Plug-ins sind sogenannte „closed boxes“, d.h. sie können keine Informationen mit dem Rest der Webseiten austauschen. Das verhindert bzw. erschwert das interaktive Webdesign.

Bei WebGL ist dies möglich, weshalb sich deutlich mehr Freiheiten bei der Gestaltung und weniger Grenzen für die Umsetzung neuer Ideen ergeben. Deshalb bleibt WebGL wohl der neue und maßgebende Standard.

Als moderne Internetagentur arbeiten auch wir mit 3D-Effekten, welche sie z.B. auf unsere Startseite sehen könne. Schon durch kleine 3D-Effekte wie Bilder, die in die Seite „reinfliegen“, wirkt Ihre Webseite interessanter und lebhafter. Mit Hilfe von unserem Webdesign wird Ihre Webseite modern und interaktiv!

Die Zukunft des Web 3D

Der nächste Schritt des Web 3Ds ist WebVR (Virtual Realität). Und daran wird fleißig gearbeitet.

Mozilla und Google haben vor einiger Zeit begonnen die Grundlagen für VR in ihren jeweiligen Browsern zu legen.

Zukunft des Web 3D

So sieht WebVR im Browser ohne VR-Brille aus.
Quelle: https://roadtovrlive-5ea0.kxcdn.com/wp-content/uploads/2014/11/hud-2.jpg
(Stand: 26.09.2017, 14:19)

Zwar gibt es schon viele Ansätze und auch schon Webseiten für WebVR, dennoch steckt es noch in seinen Kinderschuhen.  Aber Firefox ist schon so weit, dass der WebVR Standard am Ende des Jahres in dem Browser mitgeliefert wird und Chrome zieht nächstes Jahr mit. Jetzt ist der ideale Moment um sich über den Einstieg in WebVR Gedanken zu machen. Es handelt sich um eine spannende und zukunftsweisende Technologie, die in den letzten Monaten schon große Sprünge gemacht hat und es bestehen noch Chancen als Pionier ganz vorne dabei zu sein.

Dennoch sollte der Einsatz von WebVR auf Webseiten sinnvoll und überdacht sein, da es zum einen teuer ist und zum anderen noch wenige Menschen die Hardware besitzen. Für z.B. einzelne Produktpräsentationen kann WebVR ein interessantes Feature sein.

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign

Was ist Responsive Webdesign?

Unter „Responsive Webdesign“ versteht man die optimierte Darstellung einer Webseite für mobile Geräte, wie Laptops, Tablets und Smartphones. Hierbei wird das Layout einer Website so flexibel gestaltet, dass dieses auf verschiedenen mobilen Geräte eine konstante Benutzerfreundlichkeit bietet. Was eine kontinuierlich gute und schnelle Contentaufnahme des Nutzers gewährleistet. Für sämtliche Webseitenbetreiber stellt dieser Lösungsansatz einen wesentlichen Faktor in der Kommunikations-Strategie dar.

Vorteile der mobilen Webseiten Optimierung

Die Vorteile den Responsive Webdesign zeigt sich in der Nutzung des mobilen Internets. Der steigende Marktanteil der Internetnutzung durch Smartphones und Tablets erzwingt auch das Umdenken beim Gestalten von Webseiten. Mehr als 3,2 Milliarden Menschen weltweit nutzen das Internet. 2,5 Milliarden davon bzw. jeder Dritte von vier Nutzern besucht das World Wide Web via Smartphone oder Tablet. Somit ist klar, dass der Vorteil eines Responsive Webdesign außer Frage steht. Bei einer so großen Menge an Nutzern des mobilen Internets ist die Responsive-Optimierung Ihrer Webseite ein muss!
Quelle der Zahlen: eMarketer

Form follows function

„Form follows function“ – beim Responsive Webdesign folgen Design, Funktion und Content dem einzelnen verwendeten Gerät wie z. B. Desktop PC, Tablet oder Smartphone. Inhaltselemente und Navigation, sowie auch das Grundlayout einer Webseite, passen sich der Bildschirmauflösung des mobilen Endgeräts an.

Responsive Webdesign folgt dem Nutzer!

Responsive Webdesign

Wann ist ein Responsive Webdesign für Sie sinnvoll?

Wann eine Optimierung Ihrer Webseite für mobile Endgeräte sinnvoll ist, lässt sich am Besten von der Menge der mobilen Nutzer Ihrer Seite bestimmen. Diese können Sie in Ihrem Google Analytics Konto im Bereich „Berichte“ finden. Dort unter Mobil → Übersicht können Sie sehen, wie viele mobile und Desktop Zugriffe Ihre Webseite verzeichnet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob alle Informationen sichtbar und Funktionen bedienbar sind. Welche Inhalte und Elemente sind für die Nutzergruppe besonders wichtig?

Grundsätzlich ist die Responsive-Version einer Webseite heut zutage nicht mehr wegzudenken, da der Trend klar zur mobilen Internetnutzung hingeht.

Mobile First!

„Mobile First“ bezeichnet ein Konzept für ein Webdesign sowie die Konzeption einer Webseite. Ein solches Konzept ist darauf ausgelegt, dass die mobile Version der Seite zuerst entsteht und Erweiterungen nach und nach erarbeitet werden. Mit der „Mobile First“ Strategie folgt man also dem Trend, nach dem immer mehr Nutzer das Internet via Smartphone oder Tablet besuchen.

Vorteile:

Die „Mobile First“ Strategie bietet viele Vorteile, von denen der Betreiber profitieren kann. Als Erstes folgt er dem aktuellen Trend, mit mobilen Geräten im Internet zu surfen. Doch keineswegs ist ein zuerst für Mobil optimiertes Konzept „schlecht“ für die Desktopversion. Diese kann ebenfalls von „Mobile First“ profitieren. Es handelt sich dabei nämlich nicht nur um ein Design, sondern um ein Content bezogenes Konzept. Es wird nur das Wesentliche dargestellt und nur die wichtigsten Inhalte kommen auf die Internetseite. Spätere Erweiterungen können durch die reduzierte und schlichtere Struktur problemlos in die Webseite integriert werden.

Webseiten optimiert für mobile Endgeräte

Responsive Webdesign Referenzen.

teaser-webseiten-relaunch

Webseiten Relaunch

Informationsarchitektur als Fundament für einen erfolgreichen Relaunch

Ist Ihre Webseite auf dem aktuellsten Stand, was Technik und Design anbelangt? Ist Ihre Internetseite älter als 3 Jahre, sollten Sie so schnell wie möglich über einen Relaunch nachdenken und Ihre Webseite wieder auf den neuesten Stand bringen.

Wann ist für Sie ein Relaunch interessant?

  • Sie haben ein veraltetes Webdesign
  • Ihr Content ist nicht mehr aktuell
  • Ihre Seite ist technisch veraltet (z.B. keine Responsive Optimierung)

Sollte einer dieser Punkte auf Ihre Webseite zutreffen, so raten wir Ihnen unmittelbar zu einem Relaunch.

Wir entwickeln mit Ihnen Ihre neu digitale Strategie – besuchen Sie einen unserer Relaunch Workshops!

Mit einem Neustart Ihres Web-Projekts wollen wir Benutzerfreundlichkeit und Design Ihrer Webseite verbessern. Wir optimieren Design, Technologie, Struktur und das Online-Marketing Ihrer Internetseite und garantieren dabei die folgenden Erfolge:

  • die Zugriffszahlen steigen
  • die Reichweite Ihres Unternehmens verbessert sich ungemein
  • Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen wird deutlich erhöht

 

Vorteile eines Relaunch

Ein neues Konzept
Mit der Entwicklung von neuen Inhalten wächst Ihr Informationsangebot. Mit einer klar strukturierten Informationsarchitektur finden sich die Besucher Ihrer Webseite besser zurecht und haben somit eine klare Übersicht über Ihr Angebot und Ihre Produkte.

Wandel des Kundenverhaltens
Mit einem sinnvollen und logischen Aufbau Ihrer Webseite lenken wir den Nutzer schneller und leichter zum Ziel. Sind die Besucher mit der Benutzerfreundlichkeit zufrieden, schenken Sie ihnen Ihr Vertrauen. Durch mehr Vertrauen werden mehr Anfragen und Verkäufe generiert – Ihr Erfolg.

Gestaltung eines modernen Designs
Es ist wichtig immer auf dem neusten Stand zu sein, da sich der Geschmack der Nutzer stetig verändert. Mit einem zeitgemäßen Design sprechen Sie Nutzer an und laden Sie zum Bleiben ein.

Realisierung technischer Ansprüche
Bieten Sie Ihren Nutzern Flexibilität und Handlungsbedarf, indem Sie technische Anforderungen, wie z.B. eine Responsiveversion Ihrer Internetseite verwirklichen. Ermöglichen Sie Ihren Nutzern auch von unterwegs via Smartphone oder Tablet auf Ihre Webseite zuzugreifen.

Suchmaschinenoptimierung
Viele Webseiten sind zwar vorhanden und sehen auch ansprechend aus, sind aber für Suchmaschinen nicht besonders gut sichtbar. Optimieren Sie Ihre Webseite für Suchmaschinen wie Google & Co. und verbessern Sie so sichtlich Ihr Ranking.

 

Unsere 5 Schritte für einen erfolgreichen Relaunch

Schritt 1: Persona
Ihre Zielgruppen sind klar definiert und jeweils eine „Persona“ als stellvertretender Nutzer definiert. Die Bedürfnisse der Persona dienen als Fundament aller Entscheidungen.

Schritt 2: Interview
Die wichtigsten Zielgruppen sind bezüglich Ihres Bedarfs und Ihrer Wünschen interviewt. Die Kernanforderungen und Motivationen sind fundiert abgeleitet.

Schritt 3: Card-Sorting
Menüpunkte sind auf Grundlage von bekannten Nutzungsdaten und dem tatsächlichen Bedarf angeordnet, Module und Kerninformationen am neuen Menü aufgehängt.

Schritt 4: Modul
Kernfunktionalitäten sind mit dem Nutzer-Feedback abgeglichen und angepasst an Ihre Entwicklung. Die Anforderungen an bestehende und ggf. neue Module sind dokumentiert.

Schritt 5: Informationsarchitektur
Die Topografie Ihres Informationsangebots ist klar erkennbar und für alle Nutzergruppen nachvollziehbar. Die formale Grundlage Ihrer Präsenz steht.

 

So wird Ihr Relaunch zum Erfolg

Ein strukturierter Ablauf ist das „A und O“ und garantiert den späteren Erfolg Ihres neuen Internetauftritts.

  • Brainstorming
    In unseren Workshops erarbeiten wir in Zusammenarbeit mit Ihnen Ihre neue digitale Strategie. Wir legen den Grundstein für Ihren erfolgreichen Neustart.
  • Konzeption
    In der Planungsphase Ihres Projekts erstellen wir ein strukturiertes Konzept ausgerichtet an Ihren Anforderungen und Wünschen.
  • Webdesign
    Für Ihren neuen Webauftritt gestalten unsere Webdesignexperten Ihr individuelles Webdesign nach den neuesten Design-Trends und -Standards.
  • Programmierung
    Unsere Spezialisten für Webentwicklung in Heilbronn und Stuttgart programmieren Ihre neue Webseite basierend auf einem der bewährten Content Management oder Shop-Systemen und finden auch für spezielle Anforderungen individuelle Lösungen.
  • Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung
    Auch nach dem Relaunch Ihrer Internetseite gibt es weitergehende Optimierungsmöglichkeiten wie z.B. Suchmaschinenoptimierung. Zusätzlich zur Suchmaschinenoptimierung entwickeln wir auch gerne neue Online-Marketingstrategien für Sie und fördern Ihre Präsenz im Netz mit Anzeigen-Kampagnen.

 

Erfolgreiches Relaunch-Projekt H3NV

Für den Heilbronner Nahverkehr haben wir den neuen Internetauftritt gestaltet und programmiert.

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