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Beitragsbild COVID-19 SERP

Wird COVID-19 die SERPs von Google für immer ändern?

Was als einfaches Alert-Panel begann, hat sich inzwischen zum inhaltsreichsten Datensatz an Informationen, welches die Google SERPs bisher gesehen haben, gewandelt. Die Berichterstattung von Google in den Suchergebnissen ist nicht nur super einfach zu erreichen, sondern vielleicht auch ein Vorgeschmack darauf, wie die SERPs zukünftig aussehen könnten – für immer.

Einzigartigkeit der COVID-19-SERPs

Die SERPs, welche Google für die meisten Suchanfragen zeigt, die direkt mit COVID-19 zu tun haben (also Suchanfragen von coronavirus bis hin zu COVID-19 Heilung) ist auf zwei Arten einzigartig:

1. Menge an präsentierten Rohdaten

In den Google SERPs wird eine unglaubliche Menge an Daten präsentiert, denn Google zeigt hier eine Aufgliederung der COVID-19-Fälle an Ihrem Standort (und auch weltweit) in Form einer Google Map, um die globale Ausbreitung der Pandemie zu verdeutlichen. Google bietet auch die Möglichkeit, eine vollständige Gliederung der COVID-19-Daten in den SERPs zu erhalten, was davon zeugt, wie stark Google eigentlich direkten Inhalt pushen könnte und es im Moment auch tut.

2. Linkes Sidebar-Menü

Während die rechte Seite der COVID-19-SERPs „Wissen“ enthält, hält der linke Bereich auf der Seite spezielle Funktionen bereit. Google bietet hier ein Sticky Menu an, d.h. das Menü folgt den Nutzerbewegungen beim Scrollen nach unten. Dieses Menü hilft dabei, stärker in bestimmte Aspekte der Pandemie einzutauchen. Bei Klick auf einen der Optionen wechselt die Suchmaschine zu einem SERP, welches vollständig der Entdeckung dieses bestimmten Bereiches dient.

Funktionalität der COVID-19 SERPs lösen einige von Googles größten Problemen

Personalisierung ist eine knifflige Angelegenheit, denn man muss vieles balancieren können, um spezifische Nutzer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit anzuzielen. Das gilt für Vermarkter, aber auch für Google. Google ist seit geraumer Zeit mit Problemen in Bezug auf Personalisierung konfrontiert. Das beste Beispiel hierfür ist die Kontroverse, die Google in Bezug auf die sog. filter bubble erfahren hat. Dabei ging es um die Manipulation der individuellen Suchergebnisse basierend auf persönlichen Daten.

Gleichzeitig beschränkt Googles Wunsch nach personalisierten Suchanfragen sein Streben nach einem zweiten Faktor: Diversität. Als Mittel dazu, seine Nutzer effektiv anzuzielen, zeigt der Suchmaschinenanbieter eine vielfältige Bandbreite an Ergebnissen an. Strenge Personalisierung und hohe Diversität – zwei Gegensätze, die schwer unter einen Hut zu bringen sind. Man kann nicht beides haben, denn auf den SERps gibt es schlichtweg nicht genug Platz.

Wie kann Google dieses Problem also lösen? Mit dem, was sie schon in den Suchergebnissen zum neuen Coronavirus anbieten: die Sidebar auf der linken Seite.

User-Input löst das Problem der Personalisierung

Es ist egal, wie intelligent Google schon ist oder wie gut es darin ist, personalisierte Suchergebnisse anzuzeigen; denn Google wird nie in der Lage sein zu erkennen, nach was ein Nutzer in einem spezifischen Moment sucht. Aus diesem Grund kann Google auch die Diversität in den SERPs nicht aufgeben. Der einzige Weg, das gewünschte Level an Personalisierung zu bieten, ist es, dem Nutzer die Kontrolle über die SERPs zu überlassen. Der Nutzer muss also die Möglichkeit haben, Google mitzuteilen, was er möchte und dann Google erlauben, ihnen genau das anzuzeigen.

Wie übergibt man den Nutzern also die Kontrolle über die SERPs?

Und zwar mit einem Sticky Menu am linken Rand der Suchergebnisse.

Stellen Sie sich vor, Sie suchen nach dem Stichwort Nachlassplanung. Mit dieser Suchanfrage könnte einiges gemeint sein, denn: Suchen Sie nach Informationen bzgl. der finanziellen Planung? Brauchen Sie steuertechnische Informationen?

In diesem Fall könnte Google Ihr vergangenes Suchverhalten anschauen und meinen, dass Sie auf der Suche nach einem Anwalt sind, um Ihre Nachlassplanung zu organisieren.

Für den Fall aber, dass Sie tatsächlich auf der Suche nach finanzieller Information sind, sind die präsentierten Suchergebnisse irrelevant; außerdem müssen Sie sich durch die SERPs arbeiten, um passende Ergebnisse zu finden oder nach einem neuen Stichwort suchen.

Stellen Sie sich nun vor, am linken Seitenrand gäbe es eine Sidebar, welche es Ihnen ermöglicht, SERPs mit Informationen zu lokalen Anwaltskanzleien, Finanzdienstleistungen und mehr anzuschauen. Mit dem Input von Nutzern kann Google hier eine Liste an Suchergebnissen bieten, die die Suchabsicht hundertprozentig trifft.

Ein weiterer Schritt ist ebenfalls möglich: Nutzer haben nicht immer nur eine Suchabsicht. Googles Effizienz würde steigen, wenn sie es Nutzern ermöglichen würden, via Toggle-Sidebar zwischen mehreren Suchanafragen hin-und herzuspringen.

Natürlich ist es nicht möglich, die Zukunft vorauszusagen, doch es ist sicherlich denkbar, dass Google diese Funktionen nicht nur für einen einzigen Zweck implementiert hat. Vielleicht schon in naher Zukunft werden wir sehen, welche Neuerungen sich in den SERPs ergeben.

Beitragsbild COVID Google

COVID-19: Wie unterstützt Google Nutzer?

Coronavirus, COVID-19 – wie auch immer man es nennt, es ist derzeit in aller Munde. Wir werden ständig mit aktuellen Updates und #breakingnews bombadiert; jedoch ist es dabei nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und zu entscheiden, welchen Quellen vertrauenswürdig ist. Im Mittelpunkt steht dabei stets eine Suchmaschine, die der Großteil von uns täglich verwendet: Google. Deshalb die Frage: Was unternimmt Google, um seine Nutzer zu informieren und auf dem aktuellen Stand zu halten? Dieser Beitrag verrät es Ihnen.

1. Google hilft dabei, nützliche Informationen zu finden.

Menschen benutzen Google, um Informationen bezüglich Schutzimpfungen, Reisebestimmungen und Vorbeugungsmaßnahmen zu finden. So sind die weltweiten Suchanfragen zum Thema Coronavirus seit der ersten Februarwoche um 260 Prozent gestiegen. Google hat einen SOS-Alert eingerichtet, der Nutzer stets mit den aktuellsten News und Updates versorgt; dabei werden auch Sicherheitshinweise und Verweise auf maßgebende Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegeben.

Google arbeitet auch daran, sein Knowledge Panel auszubauen, damit dort Informationen zu Symptomen, zur Prävention und zur Behandlung von COVID-19 angezeigt werden, wenn man speziell nach diesen sucht.

Auch auf YouTube unternimmt Google Maßnahmen. Auf der deutschen Startseite erscheint links unten ein Banner, der einen zu weiteren Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weiterleitet.

Quelle: https://www.youtube.com/ (Stand: 18.03.2020, 11:36)

Darüber hinaus hat Google verkündet, dass derzeit eine Webseite zum Thema Coronavirus bzw. COVID-19 im Aufbau ist, die eine Bildungsfunktion haben soll, aber auch zur Prävention dienen und lokale Ressourcen im ganzen Land präsentieren soll. Die Webseite sollte am Montag veröffentlicht werden, doch Google hat verkündet, dass sich der Live-Gang verzögern wird.

Außerdem stellt Google durch seine Produkte weiterhin Informationen bereit, wie auch bei dem Beispiel die Do the Five-Kampagne, mit denen man ganz einfache Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Schutz ergreifen kann.

2. Google schützt vor Desinformation.

Googles Team für Trust and Safety arbeitet rund um die Uhr und rund um die Welt, um Nutzer vor Fehlinformationen zu schützen – seien es Phishing, Verschwörungstheorien, Malware oder Desinformation. Deshalb entfernt YouTube Google Videos, die Heilung versprechen und von medizinischer Behandlung abraten. Außerdem blockiert Google Ads jegliche Werbung, die versucht, aus dem Coronavirus Kapital zu schlagen. In diesem Zuge hat Google in den letzten Wochen zehntausende Werbungsanzeigen entfernt. Außerdem hilft Google der Weltgesundheitsorganisation und Regierungseinrichtungen dabei, informative Werbung zu schalten. Wussten sie auch, dass es verboten ist, auf Google Play Apps zu veröffentlichen, die medizinischen Content beinhaltet und riskant für die Gesundheit sein kann?

3. Google fördert die Produktivität von Schülern, Studenten und allen, die im Home Office arbeiten.

Angestellte, Ausbilder und Schüler machen von Produkten wie Gmail, Calendar, Drive, Classroom, Hangouts Meet und Hangouts Chat Gebrauch, um produktiv zu arbeiten, selbst wenn sie dies von zu Hause aus machen müssen. Google setzt außerdem weitere Mittel ein, um dem steigenden Interesse an Livestreaming auf YouTube gerecht zu werden.

4. Google unterstützt Hilfsmaßnahmen und Regierungsorganisationen

Google unterstützt die Weltgesundheitsorganisation und staatliche Einrichtungen mit 25 Millionen US-Dollars. Darüber hinaus hat Google über 1 Millionen US-Dollars an Hilfsorganisationen gespendet, die Produkte für die medizinische Versorgung kaufen, Arbeiter an der Front mit Nahrungsmitteln und einer Unterkunft versorgen, den Aufbau von temporären Krankenhäusern unterstützen und mit langfristigen Wiederherstellungsleistungen helfen. Google Cloud arbeitet weiterhin mit staatlichen und lokalen Regierungen zusammen, um sie erfolgreich mit ihren Bürgern zu verbinden und zurückkehrende Reisende aus betroffenen Regionen wieder nach Hause zu bringen. So zum Beispiel in Singapur: Hier hat Google Cloud mit der Regierung zusammengearbeitet, um einen Chat-Bot auf der Webseite zu implementieren, der die meist gestellten Fragen der Bürger beantwortet.

5. Google treibt die Gesundheitsforschung und Wissenschaft voran.

Verily, ein Forschungsunternehmen der Alphabet Inc., das sich auf die Gesundheit und Naturwissenschaften konzentriert, betreibt eine Zusammenarbeit mit lokalen und staatlichen Einrichtungen in Kalifornien, um Testing Sites im Umkreis von San Franscisco aufzubauen. Außerdem arbeiten sie derzeit an einem Online-Tool, mit dem Bürger im Rahmen einer virtuellen Umfrage von Verilys Project Baseline einen Screener durchlaufen. Wenn sie die bestimmten Anforderungen für eine Erkrankung an COVID-19 erfüllen, werden sie zu mobilen Teststellen geleitet.

Google-Analytics-Tutorial

Inhaltsanalyse mit Google-Analytics

Was kann ich mit Google-Analytics erreichen?

Sie haben Inhalte passend zu Ihrer Zielgruppe erstellt und über Ihre Webseite verbreitet? Nun wollen Sie bestimmt wissen, wie dieser Inhalt von dem Nutzer aufgenommen wird. Google-Analytics bietet Ihnen hierfür viele Möglichkeiten, Ihren Content zu analysieren. Sie können feststellen, welchen Inhalt der Nutzer auf Ihrer Seite wie nutzt und ob der Content dazu beiträgt, die definierten Ziele zu erreichen.

Das hilft ihnen beim Erstellen von neuen oder dem Optimieren von vorhandenen Inhalten, um den Traffic auf Ihrer Seite zu steigern und mehr potenzielle Neukunden zu gewinnen.

Berichte einsehen und auswerten

Im Bereich „Berichte“ können Sie unter dem Punkt „Zielgruppe“ verschiedene Analysewerte einsehen. Sie können z.B. demografische Merkmale wie Alter und Geschlecht einsehen oder auch geografische Merkmale wie Sprache und Standort. Diese Daten helfen Ihnen eine genaue Zielgruppenanalyse zu erstellen und Ihre Webseite kontinuierlich zu verbessern.

Um zu sehen welche Unterseite der eigenen Webseite am meisten verwendet werden geht man in Analytics unter Berichte auf Verhalten → Webseitencontent → Alle Seiten. Hier werden alle Seiten und viele interessante Daten dazu angezeigt. So können Sie ermitteln, welche Seiten am meisten aufgerufen werden und auf welche am wenigsten zugegriffen wird. Für diese Webseiten können Sie nun den Content optimieren um somit mehr Traffic, Leads und letztendlich mehr Umsatz generieren. 

Google Analytics Berichte

Google Analytics Berichte

Google Analytics Benutzerbereich – Berichte einsehen

Google-Analytics Convertion Tracking

Mit dem Convertion Tracking von Analytics können Sie genau analysieren mit welchem Ihrer verwendeten Werbemittel (Banner, Textanzeigen, Youtube-Video, Newsletter-Links etc.) Sie am meisten Umsatz generieren.
Das Convertion Tracking bringt einige hochinteressante Features mit sich, wie z.B.:

  • Analysieren Sie Ihre Werbemittel mithilfe einer Werbemittel-Tracking-URL nach Wertigkeit
  • Nehmen Sie Ihre festgelegten Ziele hingehend Umsatz und Marketing genausten unter die Lupe. Verwenden Sie die Erfolgsmessung für Landingpages, Verkaufsseiten, Danke-Seiten, Online-Shops etc.
  • Ein weiteres interessantes Feature ist der sogenannte “Conversion-Trichter/-Funnel”. Hiermit lässt sich ermitteln, über welche Quellen ein Besucher auf die eigene Internetseite gelangt ist, wodurch man genau feststellen kann, welche Verbesserungen an den einzelnen Werbemitteln vorgenommen werden sollten.

Weitere Informationen die zum Nutzerverhalten erhoben werden:

  • Herkunft (Land und Stadt)
  • Sprache
  • Betriebssystem
  • Gerät (PC, Tablet oder Smartphone)
  • Webbrowser
  • Besucher-Quelle (Facebook, Twitter und Co., Suchmaschine oder Webseite)
  • Welche Dateien wurden heruntergeladen?
  • Welche Videos wurden angeschaut?
  • Wurden Werbebanner angeklickt?
  • Wohin ging der Nutzer? Hat er Unterseiten besucht oder ist er direkt abgesprungen?
  • Wie lange blieb der Nutzer auf der Seite?

Welche Daten liefert Analytics?

Analytics liefert Ihnen eine Menge an ausgewerteten Daten. Hier ein paar Beispiele, welche Daten Sie einsehen können:

e-commerce Statistik Bild

  • E-Commerce-TrackingUm die Kaufaktivität auf Ihrer Seite zu analysieren, können Sie die E-Commerce-Berichte von Analytics verwenden. Die Berichte liefern Ihnen Informationen zu Produkten und Transaktionen, die Zeit, die ein Besucher auf der Seite verbringt, bis ein Kauf erfolgt, den durchschnittlichen Bestellwert und weitere Daten. Wie rufen Sie die Berichte ab? Um diese einsehen zu könne müssen Sie zuerst E-Commerce aktivieren. Klicken Sie auf Verwalten und wählen Sie unter Datenansicht E-Commerce-Einstellungen aus. Aktivieren Sie nun hier E-Commercer, klicken Sie danach auf „Nächster Schritt“ und dann auf „Senden“.

    Google Analytics Auswertung

  • Interne Webseiten-SucheMit der Webseiten-Suche könne Sie die interne Suche Ihrer Webseite analysieren. Sie können auswerten, nach welchem Begriff in Ihrem Blog oder Shop am meisten gesucht wird und welche Begriffe z.B. am häufigsten zu einem Kauf führen. Mit der Analyse der Keywords des Besuchers wissen Sie nun genau was diese wollen und können Ihre Landingpages dahin gehend optimieren.

Google Analytics bietet viele Vorteile

Die Wichtigsten sind:

  • umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten
  • Optimierungsempfehlungen
  • einfaches Erkennen von Potenzialen und Fehlern
  • Datenexport
  • kostenlose Nutzung

Was lange Zeit als Nachteil galt ist, dass Analytics in Bezug auf den Datenschutz nicht rechtssicher sei. Dies hat sich nun auch geändert und jeder Nutzer kann das Tracking von Google-Analytics sicher nutzen.

SEO-Schulung

In unseren SEO-Workshops in Heilbronn und Stuttgart bringen wir Ihnen die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung bei und zeigen Ihnen, wie sie diese effektiv einsetzten.
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