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Top 5 Tipps zum Schutz Ihrer Webseite vor Hackerangriffen

Machen Sie sich Sorgen, dass Ihre Webseite gehackt werden kann? Vielleicht haben Sie Probleme damit, dass Ihre Webseite gehackt wurde. Dann müssen Sie unbedingt wissen, zu welchen Folgen solche Hackerangriffe führen können. In diesem Beitrag werden wir fünf besten Tipps besprechen, wie Sie Ihre Webseite vor Schaden bewahren können. Also lassen Sie uns anfangen!

1. Die Software auf dem neuesten Stand halten

Dazu gehört nicht nur das Content Management System (CMS), das Sie verwenden, sondern auch alle installierten Plug-Ins und Themen, die regelmäßig aktualisiert werden müssen. Der Grund dafür ist, dass die neueren Versionen oft Sicherheitskorrekturen für Schwachstellen enthalten, die von Hackern ausgenutzt werden könnten.

2. Sichere Passwörter verwenden

Achten Sie darauf, dass Sie starke, ausreichend lange und eindeutige Passwörter für Ihre Webseite verwenden. Ein sicheres Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein und eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Symbolen enthalten. Vermeiden Sie leicht zu erratende Phrasen oder die mit Ihnen in Verbindung stehenden Informationen.

3. Eingeschränkter Zugriff zum Admin-Bereich

Wenn möglich, sollten Sie den Zugang zu Ihrem Admin-Bereich mit .htaccess-Regeln beschränken. Dies wird helfen, so genannte Brute-Force-Angriffe auf Ihre Webseite zu verhindern.

4. Die regelmäßige Webseite-Backups erstellen

Falls Ihre Webseite gehackt wird, können Sie die Sicherungsdaten von Ihrem Backup wiederherstellen. Deswegen lohnt es sich in jedem Fall, sich abzusichern, indem Sie die vollständigen Backups von Ihrer Webseite erstellen.

5. Ein Sicherheits-Plug-In verwenden

Für WordPress gibt es eine Reihe großartiger Sicherheits-Plug-Ins. Zum Beispiel iThemes Security oder Malcare Security, mit denen Sie Ihre Webseite absichern können. Selbstverständlich kann kein Plug-In 100-Prozentigen Schutz gewährleisten. Trotzdem können sie dazu beitragen, das Risiko, gehackt zu werden, zu verringern.

Fazit

Dies sind nur einige der Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Webseite vor Hackerangriffen zu schützen. Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass Ihre Webseite gut vor Hackerangriffen geschützt ist.

Wir hoffen, dass unsere Tipps für Sie und Ihre Webseite hilfreich sind. Haben Sie weitere Vorschläge, wie man eine Webseite vor Hackern schützen kann? Teilen Sie sie uns in den Kommentaren unten mit!

Die beliebtesten SEO Plugins für WordPress

Sie suchen eine Möglichkeit Ihre WordPress – Webseite für Suchmaschinen zu optimieren? In diesem Artikel lernen Sie die besten SEO Plugins von WordPress kennen und erfahren, worauf Sie achten sollten.

Komplettpakete

Diese Plugins ermöglichen Ihnen einen SEO Rundumschlag.

WordPress SEO von Yoast

Mit über 176 Millionen Downloads, gehört Yoast SEO zu den beliebtesten Onpage Optimierungen. Das Plugin ist für Einsteiger geeignet und hilft Ihnen mit ausführlichen Anleitungen weiter.

All in One SEO Pack

Dieses Plugin steht an der Spitze der SEO Plugins – es bietet viele Möglichkeiten: es erkennt doppelte Inhalte, verbessert Titel für Suchmaschinen und bietet Support für AMP.

WPSEO

Diese Erweiterung ist für Einsteiger ausgelegt. Das Plugin aus Deutschland hat eine intuitive Bedienoberfläche. Auf dieser können Sie fast alle Onpage-SEO-Faktoren optimieren. Sollten Sie einmal nicht weiterkommen, hilft Ihnen das WPSEO Hilfecenter weiter.

Delucks SEO Plugin für WordPress

Dieses Plugin ist spezialisiert, die Metadaten, die URL-Struktur und Sitemaps zu optimieren. Zusätzlich hilft es Ihnen durch eine WDF*IDF Analyse, Ihren Text zu verbessern.

SEO Plugins zur Bildoptimierung

Seit Google Webseiten mit kurzen Ladezeiten voranstellt, ist die Bildoptimierung umso wichtiger geworden. Bilder sollten in einer weboptimierten Auflösung von 72 dpi gespeichert werden. Auch hierfür gibt es verschiedene Plugins, die Ihnen dabei helfen.

WP Smush

WP Smush kümmert sich um genau dieses Problem: Alle bereits hochgeladenen Bilder können automatisch in ihrer Größe reduziert werden.

SEO Optimized Images

Nicht nur die Auflösung spielt bei der SEO eine große Rolle, sondern auch die Alt- und Title-Tags der Bilder. Darum kümmert sich dieses Plugin: Nachdem Sie vorher einige Optionen festgelegt haben, ergänzt dieses Plugin automatisch die Alt- und Title-Tags der Bilder.

WordPress Plugins für Cache

Um überflüssige Datenbankabfragen zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit, die statischen Elemente Ihrer Webseite auf dem Server bereitzuhalten.

WP Super Cache

Dieses Plugin erstellt aus den dynamischen WordPress-Blogs, statische HTML Dateien. Die PHP Skripte werden dann durch diese HTML Dateien ersetzt und Ihre Webseite verkürzt so die Ladezeit.

W3 Total Cache

W3 Total Cache bietet sehr viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten: Page- und Database Caching, Optimierung von HTML, CSS und JavaScript Dateien sowie das Einbinden eines Content Delivery Networks (CDN).

Broken Link Checker

Das Plugin Broken Link Checker analysiert Ihre ganze Webseite und durchsucht sie nach „toten Links“. Wenn ein Inhalt einen 404 Fehler zurück liefert, listet das Plugin diesen auf dem Dashboard auf und informiert Sie darüber. Das Plugin bietet Ihnen auch die Möglichkeit, diesen „toten Link“ zu bearbeiten. So können Sie sicher sein, dass alle Links auf Ihrer Webseite zu einem Ziel führen.

Fazit

Auch wenn WordPress schon ziemlich suchmaschinenfreundlich entwickelt wurde, können diese Erweiterungen Ihre Webseite optimieren und für mehr Klicks sorgen. Wenn auch Sie Unterstützung bei der SEO suchen, kontaktieren Sie uns gerne. Unsere SEO Experten haben die neusten Trends im Blick und auch unser WordPress Team steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

7 Faktoren bei der Wahl des geeigneten CMS

WordPress, Wix oder doch TYPO3 – die Wahl eines Content-Management-Systems, das den persönlichen Bedürfnissen entspricht, ist nicht immer einfach. Es ist eines der überwältigenden Entscheidungen, die man beim Webseitenaufbau oder Relaunch treffen muss. Früher zumeist überwiegend für das Verfassen von Texten genutzt, bieten Content-Management-Systeme vielfältige Funktionen, Flexibilität, Nutzerfreundlichkeit und Integrationsmöglichkeiten, um den gesamten Workflow eines Webseitenbetreibers zu gestalten.

Quelle: https://www.thedrum.com/opinion/2019/10/02/the-seven-principles-help-you-choose-your-next-cms?utm_source=Bibblio-bottom&utm_campaign=paid-content
(Stand: 18.12.2019, 10:27)

Grundlegende Funktionen eines CMS

Abgesehen von einer benutzerfreundlichen Nutzeroberfläche sollte ein CMS auch folgende Punkte erfüllen.

  • Funktion als einziger Aufbewahrungsort für Inhalte (Content Repository) – Sichere Lagerung und Abfrage aller vorhandenen Daten, bereit für jederzeitigen Abruf.
  • Advanced Analytics – Tracking und Identifikation von Nutzerverhalten basierend auf Persona und Standorten.
  • CRM-Integration – Die Aufzeichnung, Zählung und Kategorisierung von Nutzern je nach ihrem Verhalten und ihren Taten.
  • Automatisierung von Marketingmaßnahmen – Kreation von Regeln, die bestimmte Events bzw. Aktionen auslösen (z. B. der Versand von E-Mails) je nach Persona oder Segmentlogik.
  • Personalisierter Content – Erbringen von höchst gezielten und personalisierten Inhalten an die richtigen Nutzer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Was sind die Grundprinzipien eines CMS, die man beachten sollte?

Es gibt kein ultimatives CMS, das stets den Anforderungen aller Nutzer entsprechen wird. Wir stellen Ihnen sieben Faktoren vor, die sich jedes Unternehmen anschauen und in Betracht ziehen sollte, bevor man sich endgültig für eines der vielen Content-Management-System entscheidet.

1. Kosten

Für einen großen Teil von Marketing-Verantwortlichen steht das Budget bei so ziemlich jeder Entscheidung an erster Stelle. Deshalb ist die erste Frage, die man sich bei der Wahl eines CMS stellen muss, ob man ein Open-Source-System oder ein gesetzlich geschütztes System verwenden möchte. Es gibt viele Content-Management-Systeme, die basierend auf Open Source laufend und sofort einsatzbereit sind. So zum Beispiel Drupal.

Systeme wie Drupal benötigen zwar eine Gebühr für das Setup, doch laufende Lizenzkosten sind in diesem Fall nicht vorhanden. Aus finanzieller Sicht ist es jedoch wichtig zu wissen, dass die genannten Systeme fortwährenden, technischen Support benötigen werden, um beispielsweise Sicherheitslücken zu schließen und Updates durchzuführen.

Open-Source-Systeme besitzen einige Vorteile. Das finanzielle Budget, das man sich beim Wegfall von Lizenzgebühren spart, kann man somit in die Implementierung und Anpassung der Webseite stecken. Man ist nicht an einen einzelnen Verkäufer gebunden und eine umfangreiche Support-Community bei Fragen und Problemen ist ebenfalls vorhanden.

2. Sicherheit

Die Frage nach der Sicherheit eines bestimmten Systems ist auch einer der zentralen Faktoren bei der Wahl eines CMS. Nicht umsonst, denn die Webseite könnte auch Kontaktformulare und Eingabemasken besitzen, die personenbezogene Daten verarbeiten; auch beim Thema Cookies spielen persönliche Informationen und deren Sicherheit eine große Rolle. Darüber hinaus muss natürlich auch das CMS an sich vor DDOS und Hackerangriffen geschützt sein. Deshalb ist es wichtig, dass das CMS mit einer SSL-Verschlüsselung läuft.

3. Inhaltsmigration (Content Migration)

Die meisten Projekte benötigen eine Art der Inhaltsmigration. Wenn es um einen kompletten Webseiten-Relaunch geht, können sich die Informationsarchitektur und die Nutzeroberfläche ändern. Deshalb müssen SEO, Inhalte und Daten überprüft werden –  um zu identifizieren, was geschrieben werden soll, was aktualisiert werden soll und was ausgelagert werden muss. Dabei ist auch immer folgendes zu beachten: Je größer die Webseite, desto komplexer ist diese auch. Die Migration von Daten wird also mehr oder weniger aufwändig werden.

4. Benutzerfreundlichkeit

Aus der Perspektive einer Person, die regelmäßig Inhalte veröffentlicht, ist die Nutzung eines CMS ungemein einfach. Denn Marketing-Verantwortliche sind immerhin auch noch für viele weitere Dinge verantwortlich. Aus diesem Grund muss ein CMS schnell und intuitiv bedienbar sein. Viele bevorzugen Drag-and-Drop-Features und die Möglichkeit, Webseiten auf der Basis von „Blöcken“ aufzubauen. Gleichzeitig möchten sie, dass die Webseite hervorsteht, anders aussieht als die der Branchenkonkurrenten und nicht wie ein fades Template.

5. Features

Es ist wichtig, zu analysieren, wer im Unternehmen verantwortlich für das Updaten der Webseiteninhalte ist bzw. sein wird. Darüber hinaus muss geklärt werden, welche Art von Updates es geben soll (News vs. Service-/Produktseiten) und wie oft Aktualisierungen geschehen sollen. Interne Workflow sollten gut geplant werden bevor man sich endgültig für ein CMS entscheidet. So ist es möglich, eine bestimmte Arbeitsoberfläche zu finden, das „out-of-the-box“ den gewünschten Anforderungen entspricht – ohne zusätzliche Tools benötigen zu müssen.

6. Integration

Zuerst müssen sich Gedanken darübergemacht werden, wie gut das CMS, das man in Erwägung zieht, supportet wird. Wie sieht es aus mit der Entwicklungscommunity? Auf welchem Stand befindet sie sich? Darüber hinaus ist zu klären, welche anderen Systeme gebraucht werden, um miteinander zu „kommunizieren“. Zum Beispiel werden Kontaktformulare oder auch Log-In-Portale für Kunden ins CMS integriert; das geschieht entweder durch ein externes Tool oder durch Kern-Plug-Ins (WordPress – Mailchimp, Drupal – Salesforce). Auch Themen wie Personalisierung und AI stehen immer weiter im Vordergrund.

7. Erweiterbarkeit

Die meisten Unternehmen machen Gebrauch von Anpassungen für einzigartige Prozesse oder Features, die nicht „out-of-the-box“ verfügbar sind. Erweiterbarkeit ist schön und gut, aber man muss auf die langfristige Instandhaltung achten. Die technischen Forderungen und Ansprüche werden mit jedem Custom-Tool steigen; dadurch werden zukünftige Updates auch komplizierter werden. Somit werden auch zukünftige Supportgebühren steigen.

Fazit

Klingt alles etwas kompliziert? Machen Sie sich keine Sorgen. Legen sie fest, welche Ansprüche sie haben, welchen Anforderungen ihr individuelles CMS gerecht werden muss und um den Rest kümmern wir uns. Fragen Sie uns!

Blogbeitrag WordPress Update

Das neue WordPress Update

WordPress 5.0!

Etwa 29 % aller Webseiten laufen auf WordPress Basis. Das macht es zu einem der wichtigsten Content-Management-Systemen auf dem Markt. Vor allem durch die einfache und benutzerfreundliche Bedienung, gewann das CMS an großer Beliebtheit. Jedoch steht eine große Veränderung für WordPress bevor! Mit dem neuen Update, das wahrscheinlich im Juni 2018 endgültig herauskommt, verändert sich WordPress grundlegend.

Was bietet das Update?

Das Update bringt dem CMS einen neuen Editor, welcher WordPress zu einem vollständigen „Page-Building-Tool“ macht. Der Gutenberg Editor ersetzt den zurzeit verwendeten TinyMCE. Wer jetzt schon den Gutenberg Editor ausprobieren möchte, kann ihn sich als Plug-in holen oder auf dieser Seite testen.

 

WordPress Editoren im Vergleich

Oben: der TinyMCE Editor. Unten: der neue Gutenberg Editor ohne die gewohnte Toolbar.

 

Der Hauptbestandteil des Gutenberg Editors sind die „Gutenblocks“. Alle Inhaltselemente werden nun in wiederverwendbaren Blöcken zusammengefasst. Das betrifft jedes Bild, jeden Paragrafen, jede Überschrift und, und, und. Die Blöcke können alle einzeln bearbeitet werden. Farbe, Abstände und Schriften eines Blocks können ohne Programmierkenntnis angepasst werden. Inhalts- und Designelemente werden dadurch immer mehr vermischt. Das Ziel ist, das Personen ohne HTML und CSS Kenntnis, Webseiten aufbauen und bearbeiten können. Besonders für Blogger ohne großes Budget ein tolles Feature.

 

Paragraph Bearbeitung des Gutenberg editors

So sieht die Paragrafen Bearbeitung des Gutenberg Editors aus!

 

HTML Editor

Die einzelnen Elemente können immer noch mit HTML angepasst werden. Wie lange diese Option bleibt, ist fraglich.

 

Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Editor mit sich?

Vorteile des Editors:

  • Einfache Bearbeitung von Webseiten ohne HTML und CSS Kenntnis
  • Page-Builder Themes werden überflüssig
  • Es werden nicht mehr so viele Plug-ins benötigt um eine Seite moderner zu gestalten
  • Einfacher Aufbau der Seiten durch Blöcke, die wie Bausteine funktionieren

Nachteile des Editors:

  • Größere Anforderung an Ressourcen (wie z. B. die Datenbank), da der Editor mehr mit Javascript arbeitet und mehr Daten in der Datenbank abgelegt werden müssen
  • Ältere Themes und Plug-ins werden nicht mehr unterstützt
  • Für alten Hasen in der WordPress Community ist der neue Editor gewöhnungsbedürftig.
  • Längere Ladezeiten der Webseiten, da mehr Code entsteht

Wie nützlich ist WordPress 5.0?

Die WordPress Community ist zwiegespalten. Das vorläufige Gutenberg Plug-in hat eine Bewertung von 2,5 Sternen. Für ein Plug-in dieser Wichtigkeit ein schlechtes Ergebnis. Ein genauer Blick zeigt, dass es sich fast nur um 1- oder 5-Sterne Bewertungen handelt. Entweder sind die Nutzer sehr begeistert oder total enttäuschend. Auf welcher Seite man am Ende steht, kann man nur herausfinden, wenn man das Plug-in austestet. Und das ist empfehlenswert, bevor der Gutenberg Editor in den Core von WordPress eingebettet wird. Der Editor hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Was überwiegt, wird sich noch herausstellen.

Wir empfehlen vor dem Update, erst einmal das Plug-in auszuprobieren. Es ist noch nicht die finale Version, aber im Grunde ist es das womit WordPress bald arbeiten wird. Sie sollten ebenfalls ein vollständiges Back-up Ihrer Webseite erstellen, da das Update irreversibel ist.

Im Weiteren kann es sinnvoll sein mit dem Update zu warten und zu schauen, wie die ersten Monate verlaufen. Wenn alle Stricke reißen, besteht immer noch die Möglichkeit den alten Editor zurückzuholen. Dafür brauchen Sie nur ein Plug-in zu installieren.

Content Management System WordPress

Content Management Systeme – WordPress

Content Management Systeme im Vergleich

Das CMS – WordPress

In der Serie Content Management Systeme beschäftigen wir uns mit den gängigsten CMS und deren Vor- und Nachteile. Im ersten Beitrag dieser Serie geht es um das wohl bekannteste Blog CMS – WordPress.

Was sind Content Management Systeme?

Content Management Systeme oder auch CMS sind die Basis für die meisten Webseiten. Auf diesem Fundament wird die Webseite aufgebaut. Es gibt viele verschiedene CMS für verschiedene Anforderungen. Magento und Shopware sind Shopsysteme zur Entwicklung von Online-Shops. WordPress ist ein Blog CMS und wird für Blogs oder Informationswebseiten von meist mittelständischen Unternehmen verwendet. Für individuelle Lösungen und umfangreichere Webseiten gibt es CMS wie TYPO3.

WordPress als CMS

WordPress ist eines der am meisten verwendeten CMS weltweit. Ursprünglich als Blog-System angedacht, lassen sich heute ganze Webseite damit aufbauen. Dank zahlreicher Themes und vorgefertigter Templates, die schon eine große Anzahl an Features und Erweiterungen mitbringen, ist die Entwicklung einer Webseite auf WP-Basis schnell geschehen und relativ Kosten effizient.

Die Templates bieten jede Menge Einstellungen und Erweiterungen, um eine moderne und individuelle Webseite zu kreieren.

Vorteile von WordPress

  • Themes/Templates
    Der wohl größte Vorteil von WP ist die Vielzahl von Templates, die man einfach im Nutzerbereich von WordPress hochladen und editieren kann. WordPress stellt hier standardmäßig drei Templates kostenlos zur Verfügung. Wer ein bisschen mehr Features und Einstellungsmöglichkeiten haben möchte, kann auf kostenpflichtige Templates zurückgreifen. Diese sind mit im Schnitt 50€ relativ preisgünstig. Die wohl bekannteste Plattform für WP-Templates und Erweiterungen ist Themeforest. Hier gibt es eine riesige Auswahl an Themes, die schon auf verschiedene Branchen zugeschnitten sind, wie z. B. Portfolios, OnePager oder Templates mit integrierter Shopfunktion. Ein großer Vorteil der meisten Templates ist, dass diese schon vorab für mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones optimiert sind.
  • Benutzerfreundlichkeit
    Die Benutzerfreundlichkeit spielt hier eine große Rolle und ist mit unter der Erfolgsgarant von WordPress. Die übersichtliche Struktur und die einfache Bedienbarkeit machen das Pflegen von Inhalten zum Kinderspiel. Die verschiedenen Themes lassen sich über den Nutzerbereich ganz leicht für individuelle Bedürfnisse optimieren. Farben, Schriften und Bilder lassen sich problemlos auf ihr persönliches Design anpassen.
  • Plugins
    Plugins sind Erweiterungen für z.B. Suchmaschinenoptimierung, individuelle Formulare oder Slider. WordPress bietet von Haus aus sehr viele kostenlose Plugins an. Hierbei ist aber zu beachten, dass nicht alle Plugins mit jedem Theme kooperieren.

WordPress Nutzeroberfläche

Wann kommt WordPress für mich in Frage?

Sie möchten einen Blog betreiben? Dann ist WordPress die ideale Lösung für Sie. Das Blog CMS hat eine sehr simple Beitragsverwaltung und ist äußerst benutzerfreundlich. Die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten, wie z.B. Serienbeiträge oder Autorenboxen, die individuell angepasst werden können, bieten fast unendlich viele Möglichkeiten bei der Bloggestaltung und Verwaltung.

Für kleinere und mittelständische Unternehmenswebseiten ist WP ebenfalls eine hervorragende Option. Die zahlreichen Templates und die vereinfachte Contentpflege versprechen einen professionellen und erschwinglichen Internetauftritt.

WordPress Referenzen der Internetagentur Heilbronn

  • www.raabits.de/ethik/

    Referenz - Raabits
  • www.fashionzone.de

    Referenz - Fashionzone

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